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Frühlingswochenende: Mindestens neun Motorradfahrer verunglücken tödlich

Für mindestens neun Biker hat das sonnige Frühlingswochenende ein tödliches Ende genommen. In drei Bundesländern kamen gar jeweils zwei Menschen ums Leben. Die Unfallursachen sind größtenteils noch unklar.

Ein Motorrad liegt nach einem Unfall in der Innenstadt von Hannover

Die Ursachen der tödlichen Biker-Unfälle sind zum Großteil noch ungeklärt (Symbolbild) 

Trauriges Ende des bundesweiten Frühlingswochenendes: Das sonnige Wetter hat in den vergangenen drei Tagen viele Motorradfahrer auf die Straßen in Deutschland gelockt - doch für mindestens neun Biker endete der Ausflug auf ihren Zweirädern tödlich. Zwischen Freitagnachmittag und Sonntagabend kam es in mindestens sechs Bundesländern zu tödlichen Unfällen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Lagezentren der Polizeibehörden der 16 Bundesländer am Montagmorgen ergab. 

In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen starben den Angaben zufolge jeweils zwei Biker, in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen jeweils einer. Die Unfallursachen sind beim Großteil der Fälle noch ungeklärt.

mod / DPA