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Berlin: Elfjähriger verliert zwei Finger durch Böller

Auf einem Spielplatz zündete ein Junge am Montag einen Sivesterböller. Der explodierte sofort in seiner Hand. Der Elfjährige verlor zwei Finger und erlitt Verbrennungen im Bauchbereich.

Durch eine Böller-Explosion direkt in seiner Hand verlor ein elfjähriger Junge in Berlin zwei Finger

Durch eine Böller-Explosion direkt in seiner Hand verlor ein elfjähriger Junge in Berlin zwei Finger

Ein Elfjähriger hat in Berlin durch die Explosion eines Böllers zwei Finger verloren. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, zündete der Junge am Montag auf einem Spielplatz einen Silvesterknaller, der sofort in seiner Hand explodierte. Der Elfjährige erlitt neben schweren Handverletzungen demnach auch Verbrennungen im Bauchbereich. Seine Jacke wurden durch die Wucht der Explosion regelrecht zerrissen.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr wurde der Junge von einem Rettungssanitäter der Polizei versorgt. Die Mutter des Kindes erlitt den Angaben zufolge einen Schock. Welche Art Böller zu dem Unfall führte, war unklar.

Flüchtlingsjunge verliert zwei Zehen

Bereits in der Sivesternacht kam es zu einem ähnlichen Vorfall: Ein Flüchtlingsjunge war auf einen Böller getreten und schwer verletzt worden. Der 13-Jährige stammt aus dem Irak und war erst vor drei Wochen zu seiner 20 Jahre alten Schwester ins niedersächsische Celle gekommen, teilte die Polizei mit. Beim Beobachten des Feuerwerks auf der Straße müsse er exakt in dem Moment auf einen Knaller getreten sein, als dieser detonierte, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. "Wir gehen von einem Unglücksfall aus." Niemand habe den Jungen beworfen. Am rechten Fuß sei der große Zeh sofort abgerissen, auch der zweite Zeh musste während einer Notoperation amputiert werden.

ivi / AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(