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Tierische Begegnung: Frau findet schlafenden Puma in ihrem Wohnzimmer

Eine Frau im US-Bundesstaat Oregon hat eine erstaunliche Begegnung mit einer Wildkatze gemacht. In ihrem Wohnzimmer schlummerte friedlich ein Puma. Um das Tier wieder loszuwerden, griff sie zu einem Musikinstrument.

Ein Puma in den USA

In den USA zog sich ein Puma für ein Nickerchen in ein Wohnzimmer zurück (Symbolfoto)

Picture Alliance

Eine ziemlich ungewöhnliche Begegnung musste eine Frau im US-Bundesstaat Oregon machen. In ihrem Wohnzimmer fand sie einen Puma, der sich zum Schlafen hinter ihr Sofa gelegt hatte. Wie Lauren Taylor auf ihrer Facebook-Seite erzählt, hatte das Tier zuvor aus einem Springbrunnen vor dem Haus getrunken. Da die Tür offen stand und das Zimmer voll mit großen Pflanzen ist und das Treppengeländer aus dicken Ästen besteht, hatte das Tier vermutlich gar nicht bemerkt, dass es nach drinnen lief. 

Sechs Stunden soll der Puma friedlich vor sich hin geschlummert haben. Zahlreiche Fotos und Videos dokumentieren die Begegnung. Von draußen nahm Taylor laut eigenen Angaben durch die Fensterscheibe Kontakt zu der Wildkatze auf. "

Puma mit Hilfe von Bongos vertrieben

Ich blinzelte mit den Augen und sie blinzelte zurück", schreibt sie. Nur mit Hilfe der Gedanken soll sie dem Tier dann den Weg nach draußen gezeigt haben."Ich schickte telepathische Bilder der Wege aus dem Haus durch offene Türen aus dem Hinterhof, über den Bach und ein offenes Feld zurück in die Berge." 

This is wild. There’s a mountain lion in our living room. Loving her to peace so she’ll go out safely. Update: (Spoiler...

Gepostet von Lauren Taylor am Samstag, 7. Juli 2018

Auch die Unterstützung der Ureinwohner will sie herbeigerufen haben und griff dafür zu einem Musikinstrument. Während sie auf Bongos trommelte, machte sich der Puma wieder hinaus in die Wildnis. 

We meditated on how to get her to leave her safe spot behind the sofa (without alarming her so much that she’d jump...

Gepostet von Lauren Taylor am Samstag, 7. Juli 2018


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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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