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Ihr Schlüssel passte: Frau klaut aus Versehen Auto - und bringt es mit Benzingeld zurück

Einem US-Pärchen wird direkt vor der Tür das Auto gestohlen. Doch als die Polizei kommt, ist der Wagen schon wieder da - samt Benzingeld und einem Entschuldigungsbrief. Wie sich herausstellt, war alles ein erstaunliches Missverständnis.

Ein roter Subaru Impreza aus dem Jahr 2001. So ein Modell wurde dem Paar "gestohlen".

Ein roter Subaru Impreza aus dem Jahr 2001. So ein Modell wurde einem US-Paar "gestohlen".

Als Erin Hatzis Ehemann nach Hause kommt und den Wagen seiner Frau nicht in der Einfahrt vor dem Haus entdeckt, geht er davon aus, dass sie nicht Zuhause ist. Drinnen wird er dann aber von ihrer Anwesenheit überrascht. "Wo hast denn du geparkt?", fragt er sie. "Vor dem Haus in der Einfahrt", gibt sie irritiert zurück. Doch da steht kein Auto. Ein Blick auf die Bilder der Überwachungskamera gibt Aufklärung. Darauf ist eine Person zu sehen, die in das Auto steigt, als sei es nichts besonders, und gemütlich davon fährt. So berichtet es Hatzi selbst auf ihrer Facebook-Seite. Auch mehrere US-Medien haben den Fall aufgegriffen, der sich Anfang der Woche im US-Bundesstaat Oregon zugetragen hat.

Für das Ehepaar Hatzi scheint die Sache zunächst klar: Unser Auto wurde gestohlen. Doch so einfach ist es nicht. Als am nächsten Tag die Polizei eintrifft, steht der rote Subaru wieder in der Einfahrt. Unter den Scheibenwischern stecken 30 Dollar und ein Entschuldigungsschreiben. "Es tut mir sehr leid, ihr Auto geklaut zu haben", schreibt eine Frau darin. Sie habe einem Freund ihren Autoschlüssel gegeben und ihn gebeten, ihren roten Subaru an einer bestimmten Adresse abzuholen. Der habe sich aber offenbar geirrt, und sei dann mit Hatzis rotem Subaru wieder nach Hause gekommen. Die Frau habe den Wagen erst am nächsten Tag gesehen und gesagt: "Das ist nicht mein Auto". Sie könne sich nur für den Schock und die Aufregung entschuldigen. Dazu hinterließ sie ihren Namen, ihre Telefonnummer und "ein bisschen Benzingeld".


In älteren Modellen passen Schlüssel bei mehreren Autos

Die Hatzis konnten es zuerst nicht fassen. "Das klang wirklich unglaubwürdig", wird Erin Hatzi von CBS News zitiert. Die Polizei soll die Geschichte der Frau demnach aber überprüft und bestätigt haben. So soll es bei alten Modellen - die Subarus sind Baujahr 2001 - manchmal vorkommen, dass die Schlüssel bei mehreren Wagen passen. "Ich war echt erleichtert. Und dann belustigt, weil ich es nicht fassen konnte, dass so etwas wirklich passieren kann", so Hatzi.

fin
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.