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Gunzenhausen: Familiendrama in Franken: Frau und drei Kinder tot - Vater schwer verletzt

Im mittelfränkischen Gunzenhausen sind eine Frau und ihre drei Kinder ums Leben gekommen. Der Vater wurde schwerverletzt vor dem Haus der Familie gefunden. Nun ermittelt die Kripo, wie es zu der grausamen Gewalttat kam.

Gunzenhausen

In diesem Haus in Gunzenhausen wurde eine Mutter mit ihren drei Kindern tot aufgefunden

DPA

Bei einem Familiendrama im mittelfränkischen Gunzenhausen sind eine 29-jährige Frau und ihre drei Kinder im Alter von drei, sieben und neun Jahren ums Leben gekommen. Ein Verwandter fand sie am Dienstagmorgen um kurz vor sechs Uhr tot auf. Vor dem neunstöckigen Haus entdeckte er den lebensgefährlich verletzen Ehemann und Vater der Kinder. Der 31-Jährige zog sich die Verletzungen den Angaben zufolge bei einem Sprung aus dem dritten Stock zu.

Hintergründe bisher unklar

Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge soll der Mann seine Frau und Kinder erstochen haben. Das wollte ein Polizeisprecher aber nicht bestätigen. Um den Schwerverletzten kümmerte sich der Polizei zufolge umgehend ein Notarzt. Er wurde mittlerweile ins Krankenhaus eingeliefert und operiert. Er sei derzeit nicht ansprechbar. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken und die Mordkommission der Kripo Ansbach haben die Ermittlungen übernommen. Ein Gerichtsmediziner traf am Tatort ein. Die Ermittler erhoffen sich so Hinweise auf die Todesursachen.

ari / dpa
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?