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Tragischer Unfall: Weil sie ihr Handy in der Badewanne benutzte: 15-jähriges Mädchen gestorben

Sie hatte sich nichts dabei gedacht: Am vergangenen Samstag starb die 15-jährige Irina Rybnikova in ihrer Badewanne, nachdem ihr Smartphone ins Wasser gefallen ist. Das Unglück hätte vermieden werden können.

Frau, die ein Handy in der Hand hält

Smartphones werden überall benutzt - vor allem beim Laden und mit Wasser sollte man vorsichtig sein. (Symbolbild)

DPA

Die junge Irina Rybnikova aus Bratsk in Sibirien benutzte ihr Smartphone, während sie in der Badewanne lag. Theoretisch ist das vollkommen ungefährlich. Fatal war in diesem Fall jedoch, dass die 15-Jährige ihr Handy an ein Ladekabel und damit auch an den Strom angeschlossen hatte.

Wie "The Sun" in Bezugnahme auf lokale Medien in Russland berichtete, soll ihr das Smartphone aus der Hand direkt ins Wasser gerutscht sein. Sie starb schließlich an den Folgen eines Stromschlags. Hätte sie ihr Handy zuvor nicht an den Strom angeschlossen, wäre dieses tragische Unglück nie passiert.

Rybnikova träumte vom Box-WM-Titel

Verwandte fanden später den leblosen Körper des Mädchens in der Badewanne. In ihrer Heimat war Irina Rybnikova als erfolgreiche Kampfsportlerin im Bereich Pankation bekannt, eine Mischung aus Boxen und Wrestling. Sie träumte davon, eines Tages Weltmeisterin zu werden.

pawlo
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?