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Hongkong, China: Frau von herabfallendem Fenster erschlagen

In Hongkong ist eine Passantin von einem herabfallenden Fenster getroffen worden. Kurze Zeit später erlag die 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen. Die Polizei hat nach dem Unfall eine Putzkraft festgenommen.

Die Frau soll laut ersten Ermittlungen das Fenster geöffnet haben, um es zu reinigen (Symbolfoto)

Die Frau soll laut ersten Ermittlungen das Fenster geöffnet haben, um es zu reinigen (Symbolfoto)

Getty Images

In China ist eine Frau am Montagvormittag vor einem Einkaufszentrum von einem herabfallenden Fenster erschlagen worden. Das Fenster fiel ersten Ermittlungen zufolge aus dem 16. Stock eines Hotels im Shopping-Viertel Tsim Sha Tsui. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie später verstarb. Ihr männlicher Begleiter wurde nur leicht verletzt. 

Wie die Internetzeitung "Hong Kong Free Press" berichtet, war die 25-Jährige als Touristin in der Stadt. Nach dem Unfall soll die Polizei eine weibliche Reinigungskraft festgenommen haben. Sie steht im Verdacht, das 1,44 Meter lange und 30 Zentimeter breite Fenster geöffnet zu haben, um es zu putzen. Warum das Fenster in die Tiefe stürzte, ist demnach noch unklar.

Der Hotelbetreiber soll den Angehörigen des Opfers sein Beileid ausgesprochen haben. In einem Statement soll er zudem zugesichert haben, die Polizei bei der Untersuchung des Vorfalls zu unterstützen.

Ein ähnlicher Fall sorgte im vergangenen Jahr auch in Deutschland für bundesweites Entsetzen. In Berlin wurde im Oktober ein Achtjähriger von einem Baumstumpf getroffen wurde, der aus einem Hochhaus herabfiel. Später räumte ein Zehnjähriger ein, den Gegenstand aus dem 15. Stock geworfen zu haben.

Immer wieder hört man von derart grausigen Schicksalsschlägen. Vergangene Woche wurde ein Neunjähriger in Aying (Landkreis München) von einem Baum erschlagen, der unter einer Schneelast zusammenkrachte.

Junge von Stahlstatue erschlagen

Im April 2018 wurde eine Frau in Mittelfranken von einem Maibaum erschlagen, als beim Aufstellen die Spitze abbrach. Ein dreijähriger Junge wurde durch herabstürzende Äste verletzt.

Das Jahr zuvor wurde bei einem schweren Unwetter in Süddeutschland ein Teenager erschlagen, als ein Baum auf sein Zelt krachte. 


Quelle: "Hong Kong Free Press"

Auf dem Weg zum Termin: Zur Fütterungszeit: Frau stolpert in Haifischbecken
jek
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.