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Unglück auf Ibiza: Frau stürzt nach Heiratsantrag in den Tod

Ein perfekter Abend: idyllische Bucht, malerischer Sonnenuntergang und ein Heiratsantrag. Bei den wortwörtlichen Freudensprüngen verliert die Frischverlobte das Gleichgewicht und stürzt in den Tod.

Die Westküste der Mittelmeerinsel Ibiza ist bekannt für ihre naturbelassenen Buchten, gesäumt von Klippen

Die Westküste der Mittelmeerinsel Ibiza ist bekannt für ihre naturbelassenen Buchten, gesäumt von Klippen

Ihr Geliebter machte ihr einen Heiratsantrag – gleich darauf ist eine Frau auf Ibiza einem Bericht zufolge von einer Klippe in den Tod gestürzt. Die 29 Jahre alte Bulgarin sei über den Antrag so sehr in Verzückung geraten, dass sie Freudensprünge gemacht habe, berichtete die Zeitung "El Periódico de Ibiza" auf der spanischen Ferieninsel unter Berufung auf die Polizei. Bei ihren Sprüngen sei sie ins Stolpern geraten und 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Polizei wollte auf Anfrage zu dem Zeitungsbericht nicht Stellung nehmen.

Beim Eintreffen des Rettungsdiensts habe die Frau noch gelebt, sei aber wenig später ihren schweren Verletzungen erlegen, berichtete die Zeitung. Ihr Freund habe sich für den Heiratsantrag die Felsbucht Cala Tarida ausgesucht, die bei Ibiza-Touristen für ihre romantischen Sonnenuntergänge bekannt ist. Das Paar war nach Informationen der Zeitung zusammen mit einer Gruppe von Freunden auf die Mittelmeerinsel gereist. Der tödliche Sturz ereignete sich demnach am Dienstag.

yps/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(