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Unglück auf Ibiza: Frau stürzt nach Heiratsantrag in den Tod

Ein perfekter Abend: idyllische Bucht, malerischer Sonnenuntergang und ein Heiratsantrag. Bei den wortwörtlichen Freudensprüngen verliert die Frischverlobte das Gleichgewicht und stürzt in den Tod.

Die Westküste der Mittelmeerinsel Ibiza ist bekannt für ihre naturbelassenen Buchten, gesäumt von Klippen

Die Westküste der Mittelmeerinsel Ibiza ist bekannt für ihre naturbelassenen Buchten, gesäumt von Klippen

Ihr Geliebter machte ihr einen Heiratsantrag – gleich darauf ist eine Frau auf Ibiza einem Bericht zufolge von einer Klippe in den Tod gestürzt. Die 29 Jahre alte Bulgarin sei über den Antrag so sehr in Verzückung geraten, dass sie Freudensprünge gemacht habe, berichtete die Zeitung "El Periódico de Ibiza" auf der spanischen Ferieninsel unter Berufung auf die Polizei. Bei ihren Sprüngen sei sie ins Stolpern geraten und 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Polizei wollte auf Anfrage zu dem Zeitungsbericht nicht Stellung nehmen.

Beim Eintreffen des Rettungsdiensts habe die Frau noch gelebt, sei aber wenig später ihren schweren Verletzungen erlegen, berichtete die Zeitung. Ihr Freund habe sich für den Heiratsantrag die Felsbucht Cala Tarida ausgesucht, die bei Ibiza-Touristen für ihre romantischen Sonnenuntergänge bekannt ist. Das Paar war nach Informationen der Zeitung zusammen mit einer Gruppe von Freunden auf die Mittelmeerinsel gereist. Der tödliche Sturz ereignete sich demnach am Dienstag.

yps/DPA / DPA
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