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Fest in Nordwestengland: Jungbäuerin bricht anderer Jungbäuerin beim Armdrücken den Arm

Da ist der einen wohl etwas die Kraft durchgegangen. Bei einem Bauernfest im Nordwesten Englands wurde einer 20-jährigen Jungbäuerin beim Armdrücken der Arm gebrochen.

Frauenarmdrücken

Diese beiden Frauen haben sich beim Armdrücken mutmaßlich nichts gebrochen, sie posieren nur für das Symbolbild "Armdrücken"

Picture Alliance

Eigentlich war es nur ein harmloser Spaß bei einem Jungbauern-Fest im nordwestenglischen Irthington, doch das Kräftemessen ging für eine 20-Jährige schmerzhaft aus: Beim Armdrücken brach ihr ihre Gegnerin den Arm, wie die BBC berichtet. Die sei sehr aufgebracht gewesen, nachdem sie gemerkt hatte, dass sie die andere Frau verletzt habe, sagte ein Sanitäter laut BBC.

Die "Täterin" fiel in Ohnmacht

Der Ersthelfer erzählte weiter, dass der Bruch sehr übel sei und eine Menge Schmerzen verursacht habe. Bis zur Ankunft des Krankenwagens musste er ihr Schmerzmittel geben. "Als das eine Mädchen gemerkt hat, dass sie der anderen den Arm gebrochen hat, ist sie in Ohnmacht gefallen. Wir haben ihr sofort geholfen und ihr geht es wieder gut."

Abgesehen von diesem Zwischenfall war die Veranstaltung ein Erfolg. Für die knapp 800 Teilnehmer des Young Farmers' Clubs Northern District gab es Wettbewerbe wie Schafe scheren und Blumen arrangieren. Am Ende tanzten die Leute bis halb zwei am Morgen.

nik
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.