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Drogen-Trip: Katze frisst Marihuanakeks ihrer Besitzerin – und fühlt sich danach hundeelend

Eine Katzenbesitzerin ließ ihren Marihuanakeks herumliegen, ihr Haustier machte sich darüber her – und bereute es bald. Die Besitzerin konnte nur zuschauen und auf Twitter berichten.

Drogen können seltsame und oft auch gefährliche Dinge mit Menschen anrichten. Aus diesem Grund sollte man sehr vorsichtig damit umgehen oder sich am besten gleich vollständig davon fernhalten. Warum sollte das, was für Menschen gilt, nicht auf für Katzen gelten? Das wissen jetzt auch die Haustiere einer Twitter-Userin: Sie machten unangenehme Erfahrungen mit Marihuana.

Twitter-Userin Carmine Deville hatte einen ihrer Marihuanakekse unbeaufsichtigt in der Wohnung herumliegen lassen. Einer ihrer beiden gefräßigen Katzen nutzte die Gunst der Stunde und machte sich darüber her. Dabei ließ sie sich auch nicht von dem Papier und den Gefrierbeuteln aufhalten, in die der Keks eingepackt war. Was folgte, war ein Drogentrip, den die Besitzerin auf Twitter dokumentierte.

Katze auf Marihuana: "High wie Hulle"

Als Carmine die Lage erkannte, versuchte sie zunächst, die Katze dazu zu bringen, den Keks wieder auszuspucken – vergeblich. Erschwerend kam hinzu, dass sie nicht wusste, welches der Tiere die Droge tatsächlich genommen hatte. "Es war zu spät, um irgendetwas anderes zu tun, als zu warten, welche von ihnen high wie Hulle werden würde", schreibt sie. Es erwischte ihre Katze Carmilla.

Die schwarze Katze erlebte nun wahrscheinlich einige der verwirrendsten Stunden ihres Katzenlebens. "Voller Bedauern und Weed sitzt sie in den Krümeln ihres Verbrechens", beschreibt Carmine ein Bild des sichtlich weggetretenen Tieres. "Der Moment, in dem sie versteht, dass sie diesmal richtig danebenlag."

Mitfühlend, aber anscheinend auch voller Interesse betrachteten Carmine und Carmillas Katzenbruder das Schicksal der bekifften Katze: "Schlussendlich ist sie ins Schlafzimmer gestolpert und hat mich angefleht, sie aufzuheben und auf das Bett zu setzen. Da saß und starrte beunruhigend lange auf ihre Pfoten und ihren Schwanz."

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Danach habe sich die Katze in der Badewanne versteckt und unter einem Sessel, in einem bemitleidenswerten Zustand. Erst nach vier Stunden konnte sie wieder essen und ein wenig herumgehen. Mittlerweile geht es der Katze wieder gut, sie habe "einen Magen aus Stahl", berichtet Carmine. Ihren Followern gibt sie den Rat: "Nehmt eure Drogen selbst, bevor eure Katzen sie nehmen." 

Quelle: Carmine Deville auf Twitter

epp
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