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Anschlag in Kenia: Muslime stellen sich vor Christen - und retten ihnen das Leben

Bei einem Terrorangriff auf einen Bus in Kenia wollen Islamisten muslimische und christliche Reisende trennen. Doch die Muslime weigern sich - und retten so Leben.

In Kenia und Somalia agiert die Shebab-Miliz - Soldaten (Bild) der beiden Länder versuchen, die Aktivitäten einzudämmen

In Kenia und Somalia agiert die Shebab-Miliz - Soldaten (Bild) der beiden Länder versuchen, die Aktivitäten einzudämmen

Bei einem Angriff der islamistischen Shebab-Miliz auf einen Bus im Nordosten Kenias sind zwei Menschen getötet worden. Die Angreifer hätten die Passagiere des Busses aufgefordert, sich nach Christen und Muslimen aufzuteilen, doch hätten diese sich geweigert, die Christen auszuliefern, sagte der kenianische Innenminister Joseph Nkaissery am Montag. So hätten sie den Christen das Leben gerettet, berichtet Abdi Mohamud Abdi, einer der Mitreisenden, der Nachrichtenagentur Reuters.

"Diese Muslime haben eine sehr wichtige Botschaft der Einheit ausgesandt, indem sie sagten, wir sind alle Kenianer und wir können nicht geteilt werden vom Menschen", sagte Nkaissery.

Bei den Toten handelt es sich um einen Passagier des Busses und den Insassen eines Lastwagens, der ebenfalls am Tatort war. Der Bus war ohne Polizeieskorte auf dem Weg von Mandera zur Hauptstadt Nairobi unterwegs, weil das begleitende Polizeifahrzeug eine Panne hatte.

Der Überfall ereignete sich in Elwak an der Grenze zu Somalia. Die somalischen Shebab-Rebellen haben in den vergangenen Jahren wiederholt Busse, Dörfer und Einrichtungen in Kenia überfallen, wobei sie oft Muslime von Christen teilten und diese dann ermordeten.

AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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