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US-Westernserie "Yellowstone" Verstümmelte Tierkadaver am Set von Kevin Costner: Whistleblower erhebt schwere Vorwürfe

Verstümmelte Tierkadaver am Set der TV-Serie "Yellowstone". Mit diesen schweren Vorwürfen hat sich ein Whistleblower an die Tierrechtsorganisation PETA gewandt.
Schon seit Jahren wird bei Filmproduktionen auf Attrappen und Spezialeffekte gesetzt, um keine Tiere zu quälen. Beim Dreh der US-Westernserie "Yellowstone" offenbar nicht. Der Whistleblower arbeitete am Set für die zweite Staffel der Serie mit Hollywood-Star Kevin Costner. Er berichtet über grausam zugerichtete Kadaver und unerträglichen Verwesungsgestank. Für ihn unverständlich, vor allem bei einem Produktionsbudget von 100 Millionen US-Dollar.
Die Vorwürfe tauchten erstmals im Oktober 2018 auf. Nun gelang es PETA, einen ehemaligen Mitarbeiter zu der Aussage auf Video zu bewegen.
Um ähnliche Vorfälle aufzudecken, hat die Tierrechtsorganisation ein Whistlerblower-Portal ins Netz gestellt. Dort können Tierquälerei in Film- und Fernsehproduktionen gemeldet werden.
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Wurde bei den Dreharbeiten zur US-Westernserie "Yellowstone" gegen den Tierschutz verstoßen? Die Organisation Peta hat ein Interview mit einem ehemaligen Set-Mitarbeiter veröffentlicht, in dem von grausam zugerichteten Kadavern die Rede ist. 

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