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Krater auf der Autobahn A3 nach Bombensprengung wieder befahrbar


Ein drei Meter tiefer Krater klaffte in der Fahrbahn der Autobahn 3 bei Offenbach. Eine Weltkriegsbombe musste zuvor kontrolliert gesprengt werden. Nun ist die Strecke saniert und wieder freigegeben.

Die Autofahrer können aufatmen. Die A3 bei Offenbach ist seit dem frühen Donnerstagmorgen in Richtung Süden wieder befahrbar. Um kurz nach 5.00 Uhr, knapp eine Stunde früher als geplant, sei die Strecke wieder freigegeben worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Nach einer Bombensprengung am Vortag hatte ein rund drei Meter tiefer Krater in der Fahrbahn geklafft.

Der britische Blindgänger war bei Bauarbeiten gefunden worden. Entstanden war das Loch auf der wichtigen Autobahnverbindung zwischen Köln und Würzburg bei einer kontrollierten Sprengung. Das Entschärfen des britischen Blindgängers, einer Zehn-Zentner-Bombe, war gescheitert. Um die Fundstelle wurde eine 1000 Meter-Sicherheitszone eingerichtet. Die A3 wurde stundenlang komplett gesperrt. Betroffen war auch der Frankfurter Flughafen, in dessen Einflugschneise die Bombe lag.

nck/DPA DPA

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