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Gewalt-Attacke im Supermarkt: Frankfurt: Mann tritt Dreijährigem in den Bauch und verletzt ihn

In Frankfurt ist ein Mann in einem Supermarkt ausgerastet und hat einen Dreijährigen getreten. Zwei Männer können den 28-Jährigen stellen und ihn der Polizei übergeben. 

Ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blauclicht fährt durch Frankfurt.

In einem Supermarkt in Frankfurt spielten sich die brutalen Szenen ab (Symbolbild)

Picture Alliance

Offenbar aufgrund psychischer Probleme hat ein 28-jähriger aus Frankfurt am Samstagmorgen nach einem gerade mal drei Jahre alten Kind getreten. Laut Polizei war der Junge mit seiner Großmutter in einem Supermarkt, als der Mann ausrastete - und wohl nur, weil ihm der Dreijährige vermutlich nicht sofort Platz machte. Demnach trat der 28-Jährige dem Kind in den Bauch, ehe er flüchtete.


Zwei Männer verfolgen den Täter

Zwei Männer, die die Tat beobachtet hatten, nahmen die Verfolgung auf und stellten den Täter. Dieser habe daraufhin ein Messer gezückt "und mehrere Stichbewegungen" in Richtung des 22- und 39-Jährigen durchgeführt, schreibt die Polizei.

Verletztes Kind muss ins Krankenhaus

Dem Duo gelang es dennoch, den Mann bis zum Eintreffen der Beamten aufzuhalten, die ihn festnahmen und später in eine psychiatrische Einrichtung überwiesen. Das verletzte Kind indes wurde wegen des Verdachtes auf ein mögliches Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.