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Michigan: Mann sticht Polizisten an US-Flughafen nieder - FBI: "Terror"

Ein Mann sticht einem US-Polizisten ein Messer in den Hals. Das FBI hält sich zunächst bedeckt. Schließlich der Entschluss: Wir behandeln die Tat als Terror.

In Flint, Michigan, hat das FBI die Ermittlungen übernommen.

In Flint, Michigan, hat das FBI die Ermittlungen übernommen.

An einem Flughafen im US-Bundesstaat Michigan ist ein Polizist von einem Angreifer niedergestochen worden. Die US-Bundespolizei FBI leitete Ermittlungen wegen einer "terroristischen Tat" ein, wie ein örtlicher Sprecher am Mittwoch sagte. Der Angreifer wurde im Flughafen von Flint gefasst und befand sich im Verhör.

Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen etwa 50-jährigen Mann namens Amor Ftouhi, der in Kanada lebe, sagte FBI-Agent David Gelios bei einer Pressekonferenz. Der Gefasste kooperiere mit den Ermittlern. Die Behörden in den USA und Kanada ermittelten nach dem Angriff gemeinsam, sagte Gelios weiter. Laut Polizei ist er von "Hass auf die Vereinigten Staaten" erfüllt.

Verletzter operiert - Lage inzwischen stabil

Der Mann hatte am Flughafen der Kleinstadt Flint mehrmals auf einen Polizisten eingestochen. Der im Nacken Verletzte wurde notoperiert und war nach Polizeiangaben inzwischen stabilisiert. Nach einem Bericht des Fernsehsenders NBC News soll der Angreifer "Allahu akbar (Gott ist groß) gerufen haben, bevor er zustach.

Der Flughafen wurde evakuiert und vorübergehend geschlossen. Passagiere wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.

Reaktion auf Anschläge: Wahrnehmungsforscher: Darum stumpfen wir gegen den Terror ab


AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?