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Minenunglück in Südafrika: Elf Arbeiter befreit, bis zu 200 unter der Erde eingeschlossen

In einer stillgelegten Goldmine nahe Johannesburg sollen nach einem Stolleneinbruch mehr als 200 illegale Arbeiter eingeschlossen worden sein. Elf konnten befreit werden, dann wurde die Suche beendet.

In einer stillgelegten Goldmine in Benoni nahe Johannesburg sind am Sonntag nach einem Stolleneinbruch mehr als 200 illegale Arbeiter eingeschlossen worden. Das berichtete ein Sprecher der Rettungskräfte dem Nachrichtensender eNCA. Elf der Männer konnten befreit werden, dann wurde der Rettungseinsatz offiziell beendet.

Ein Mitarbeiter der vor Ort eingesetzten Rettungskräfte teilte mit, die Männer, die geborgen werden konnten, wiesen keine sichtbaren Verletzungen auf, würden aber untersucht. Über Verletzte oder Tote in der Mine wurde zunächst nichts bekannt.

Rettung beendet - eventuell gibt es mehr Verschüttete

Zu etwa 30 Männern konnten die Rettungsleute zuvor Kontakt aufnehmen. Die gaben an, dass noch tiefer in der Erde rund 200 weitere Arbeiter gefangen seien. Die Rettungskräfte setzten schweres Gerät ein, um zu den Eingeschlossenen vorzudringen.

Rund zwei Stunden nachdem elf Arbeiter aus der Mine befreit worden waren, wurde der Einsatz abgeschlossen. "Wir werden morgen nicht weitermachen", sagte ein Vertreter der Rettungsdienste. Die genaue Zahl der Verschütteten blieb unklar. Laut Polizei weigerten sich einige der illegalen Arbeiter, den Fluchtweg aus der Mine zu nutzen, aus Angst vor Bestrafung. Den Rettungskräften zufolge waren die Arbeiter am Samstag in die hinter einem Cricketstadion im Bezirk Benoni gelegene illegale Mine hinabgestiegen. Abgebrochene Felsbrocken versperrten ihnen den Weg an die Oberfläche. Im Zuge der Rettungsaktion wurde die Felsbrocken weggeräumt.

In Südafrika suchen Tausende von Menschen illegal in verlassenen Minen nach Edelmetallen. Vor zehn Tagen starben in einer noch betriebenen Goldmine westlich von Johannesburg acht Bergarbeiter nach einem Feuer. Sie waren nach dem Ausbruch des Feuers in einer Tiefe von etwa 1700 Metern gefangen.

jen/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(