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Tragisches Unglück: Kampfflugzeug in Spanien abgestürzt

Auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe Madrid ist ein Kampfjet beim Starten abgestürzt. Der 26-jährige Pilot konnte sich nicht mehr retten. Es ist bereits das zweite Flugunglück in Spanien innerhalb einer Woche.

Im Luftwaffenstützpunkt Torrejón nahe der spanischen Hauptstadt Madrid ist ein Kampfflugzeug vom Typ F-18 abgestürzt. Das teilte das spanische Verteidigungsministerium laut der Nachrichtenagentur Reuters mit. Nach ersten Informationen konnte sich der 26-jährige Pilot nicht mehr per Schleudersitz retten, berichtet die spanische Tageszeitung "El País". Er starb.

Kampfjet touchierte beim Starten eine Mauer

Militärquellen zufolge habe die Maschine im Moment des Abhebens eine Mauer am Ende der Startbahn touchiert. Es habe kaum an Höhe gewonnen. Momentan sehe alles nach einem technischen Defekt aus.

Es ist bereits der zweite Unfall eines Jagdflugzeuges in Spanien innerhalb einer Woche. Vergangenen Donnerstag stürzte bereits ein Eurofighter auf dem Rückflug einer Militärparade anlässlich des spanischen Nationalfeiertages ab.

tyr
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(