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Provinz Rimini "Fliegende Augen": Italienische Polizei setzt Ausgangssperre mit Drohnen durch

Sehen Sie im Video, mit welchen Mitteln die Polizei in Italien die Ausgangssperre durchsetzt.


Bei der Durchsetzung der Corona-Ausgangssperre setzt die italienische Polizei auf Drohnen. 


Mit einer Drohne patrouilliert die Polizei einen Strand in der Provinz Rimini. 


Wer sich nicht an die derzeit geltenden Regeln hält, bekommt es mit menschlichen Ordnungshütern zu tun. 


Die Aufnahmen vom 16. April werden von der "Comune di Rimini" auf Facebook veröffentlicht. 


"Fliegende Augen für die Kontrollen der Lokalpolizei: Über den Stränden und öffentlichen Parks fliegen zwei Drohnen, um die Einhaltung der Notstandsmaßnahmen zu überprüfen." Comune di Rimini, Facebook 


Kritiker merken in den Kommentaren an, dass die Polizei mit ihren Maßnahmen zu weit gehe, da die kontrollierten Personen alleine seien und somit auf die Einhaltung sozialer Distanz achten würden. 


Seit dem 9. März herrscht wegen des Coronavirus Ausgangssperre in Italien. 


Premierminister Giuseppe Conte kündigte Lockerungen ab dem 4. Mai an. 


Doch bis es soweit ist, werden die "fliegenden Augen" der Lokalpolizei wohl weiterhin im Einsatz bleiben. 
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Bei der Durchsetzung der Corona-Ausgangssperre setzt die italienische Polizei auf Drohnen. Mit einer Drohne patrouilliert die Polizei an einem Strand in der Provinz Rimini.

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