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USA: Party-Bär sprengt Studentenfeier

Da staunen die Studenten im US-Bundesstaat Pennsylvania nicht schlecht. Um zwei Uhr morgens verirrt sich ein ausgewachsener Bär auf deren Campus-Party. Die Polizei musste eingreifen.

Polizist mit Bär

Der ungebetene Partygast wurde von der Polizei mit einem Betäubungsgewehr unschädlich gemacht

Da wurde die Party den Studenten dann doch zu wild. Um zwei Uhr morgens verirrt sich ein ausgewachsener Bär auf den Campus der Lehigh University im US-Bundesstaat Pennsylvania und mitten in eine Studentenparty. Die Feiernden erschrecken sich laut Polizei zu Tode, eine Flut von Notrufen geht bei den städtischen Sicherheitsbehörden ein. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und treibt den Party-Bären in die Enge bis dieser sich schließlich auf einen Baum flüchtet. Dort wird das rund 150 Kilogramm schwere Tier gegen halb fünf Uhr morgens vom einem Betäubungspfeil getroffen und anschließend in der Wildnis wieder ausgesetzt - allerdings nicht bevor die Polizisten ein paar hübsche Schnappschüsse mit dem betäubten Raubtier gemacht haben. Glücklicherweise wurden weder Bär noch Menschen ernsthaft verletzt.

"Der Bär war keine Gefahr für irgendjemanden", sagte Wildhüter Tyler Kreider. "Er war nur auf der Suche nach etwas zu Essen und wollte eine kleine Pause machen." Die hatte das Tier wohl auch bitter nötig. Anhand eines Tattoos auf seiner Lippe konnte man feststellen, dass der Bär eigentlich aus dem benachbarten New Jersey stammt - immerhin eine Reise von über 100 Kilometern, auf der er auch den Delaware-Fluss durchschwommen hat. Nun könne sich das Tier in der Wildnis ein etwas weniger bewohntes Gebiet suchen, "wie es die Natur vorgesehen hat", resümierte der örtliche Polizeichef.



fin
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.