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Öffentlicher Drogentrip: Fahrgast spritzt sich Heroin im Bus

Am hellichten Tag holte ein Mann in den USA während einer Busfahrt eine Spritze aus der Tasche und injizierte sich vor aller Augen eine Dosis Heroin. Doch ausgerechnet die Wahl des Ortes für seinen Drogentrip rettete ihm das Leben.

Mann spritzt sich Heroin im Bus

Der Mann spritzt sich die Drogen - am hellichten Tag im Bus. Das erweist sich später als sein Glück

Es ist ein Uhr am Mittag in einem Bus im US-amerikanischen Philadelphia. Der Fahrgast in der ersten Reihe hinter der Tür kramt in seiner Tasche. Er schaut noch einmal über die Schulter, um zu sehen, ob ihn jemand beobachtet, dann sticht er sich die Spritze in den rechten Arm. Darin: Heroin. Kurze Zeit später nickt der Junkie weg. Die Szene ist auf einem Video zu sehen, das die Polizei Medienberichten zufolge veröffentlicht haben soll.

Keine gute Idee, sich Drogen in der Öffentlichkeit zu spritzen, könnte man meinen. Es ist schließlich illegal, welche zu besitzen und die Gefahr, erwischt zu werden, ist ungleich höher. Doch für diesen Mann erweist sich die Öffentlichkeit als sein Glück.

Auf den Kameraaufnahmen des Busses ist zu sehen, wie es weitergeht: Im nächsten Moment wird der Mann bewusstlos und fällt von seinem Sitz auf den Gang. Die Fahrgäste rufen sofort Hilfe. Als die Polizei eintrifft, gibt sie dem Mann ein Nasenspray mit Naloxon, das die Wirkung des Heroins abschwächt.

Die Leute im Bus retten ihm das Leben

Dann führen die Polizisten ihn ab und bringen ihn ins Krankenhaus. Der Besitz von Heroin hat nun Konsequenzen für den Mann, bei dem es sich englischen Medien zufolge um den 25-jährigen Michael Meeney handelt. Die Polizei soll ihn wegen Drogenbesitzes verhaftet haben. Doch ohne die Hilfe der Fahrgäste und der Polizei wäre er möglicherweise an der Überdosis gestorben.  

js
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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