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Aus Versehen nach Brasilien: 22-Jähriger bucht besoffen den Trip seines Lebens

Nach einer durchzechten Nacht merkt ein junger Schotte, dass er letzte Nacht versehentlich einen Trip nach Brasilien gebucht hat. Alle Versuche, den Flug zu stornieren, schlagen fehl. Er sollte es nicht bereuen.

Ein Mann auf einem Felsen in Brasilien

Genießt den "Trip seines Lebens": der 22-jährige Jamie Ather

Als Jamie Ather nach einer durchgefeierten Nacht reichlich verkatert aufwacht, bemerkt er, dass er - offenbar im Vollsuff - einen rund 725 Euro teuren Flug von Glasgow nach Brasilien gebucht hat. Der 22-Jährige kann sich beim besten Willen nicht daran erinnern und versucht umgehend, die Buchung rückgängig zu machen - ohne Erfolg. Also beschließt er, die Reise anzutreten. Und das, obwohl er nüchtern nie auf die Idee gekommen wäre, nach Südamerika zu fliegen, wie er dem Independent berichtet. Die Entscheidung wird er nicht bereuen.

Denn, wie er selbst sagt, wird es der Urlaub seines Lebens. Er wanderte entlang des Machu-Picchu-Pfades, feierte in Rio de Janeiro und besuchte ein Tierheim für Faultiere, was er als eines der Highlights des Trips bezeichnet. "Ich bin noch nie alleine auf so eine Reise gefahren, also war ich entsprechend nervös. Aber am Ende hatte ich eine der besten Erfahrungen meines Lebens", sagt Ather. Die Reise dokumentiert er mit Fotos und Videos auf seinem Instagram-Account:


Auch die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt ließ er sich nicht entgehen:

#sevenwonders #riodejaneiro #christredeemer #armpittickle #hedidntlaugh #bucketlist ???✌?️

Ein von @jamiea1112 gepostetes Foto am


In der Faultier-Station drehte er ein Video. Die tiefenentspannten Säuger scheinen es ihm wirklich angetan zu haben:

Yawning sloths are my new weakness. #southamerica #backpacking #sloth #lovin #cute ?

Ein von @jamiea1112 gepostetes Video am

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Wie man auch unschwer an diesem Bild erkennt:

#sloth #cuddles #life #southamerica #travels #bahia #brasil ??

Ein von @jamiea1112 gepostetes Foto am


Optisch hat Brasilien auf jeden Fall einiges zu bieten:



fin
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.