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Connecticut, USA: Sechs Rentner haben lautstarken Gruppensex im Gebüsch – Polizei muss einschreiten

Die Polizei von Fairfield, Connecticut, wollte mit verstärkten Kontrollen einen beliebten Park für Freiluft-Sex von liebestollen Besuchern befreien. Von den Aktivitäten, die sie dort beobachteten, waren die Beamten dann aber doch überrascht.

Ein älteres Paar sonnt sich in einm Park

Auch im Alter spielt Sex eine wichtige Rolle – bei manchen Senioren reicht ein Partner dafür nicht aus (Symbolbild)

Unsplash

Fairfield in Connecticut ist eine idyllische Gemeinde im Nordosten der USA, mit Blick auf Long Island, direkt an der Küste gelegen. Es ist eine eher wohlhabende, gepflegte Gegend, ruhig und beschaulich. Touristen, die an der Ostküste entlangfahren, kommen gern hier vorbei. Doch wie überall gibt es auch in Fairfield einen Ort, an dem man sich für Betätigungen treffen kann, für die sich adrette Vorgärten eher nicht eignen. So ist ein bestimmtes Naturschutzgebiet dafür bekannt, dass sich hier gelegentlich Menschen zum Freiluft-Sex verabreden. Die Beteiligten, die die Polizei dort jetzt aufgriff, erstaunten die Beamten dann aber doch.

Mit diesen Missetätern hatte niemand gerechnet

Nach gehäuften Beschwerden der Anwohner hatte die Polizei von Fairfield kürzlich beschlossen, das Gelände, das auch im Internet als Treffpunkt für intime Begegnungen propagiert wurde, intensiver zu kontrollieren und zu überwachen, um dem unerwünschten romantischen Treiben Einhalt zu gebieten. Und schon kurz nach Beginn der Kontrollen gingen ihnen dort sechs Ruhestörer ins Netz – allerdings handelte es sich bei diesen nicht um liebestolle, junge Singles – sondern um Senioren. Fünf Herren, der Jüngste davon 62 Jahre alt, und eine 85-jährige Dame.

Die Gruppe war im Gesträuch des Naturschutzgebietes bereits eifrig und lautstark bei der Sache, als die Polizei einschritt und die leidenschaftliche Runde sprengte. Die sechs Tatverdächtigen mussten, nachdem sie in flagranti ertappt worden waren und sich nicht herausreden konnten, mit den Beamten auf die Wache kommen. Ihnen drohen nun Anklagen wegen unsittlichen Verhaltens und Ruhestörung. Da die Beschuldigten glaubhaft versicherten, auch tatsächlich zur Verhandlung zu erscheinen, durften sie nach Aufnahme ihrer Personalien wieder nach Hause gehen. Was sie dort dann taten, ist unbekannt.

Quelle: "NBC Connecticut"

wt
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