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Selbstmordanschlag in Pakistan: Teenager reißt betende Menschen in den Tod

Die Explosion ereignete sich mitten während des Freitagsgebets in einer pakistanischen Moschee: Mindestens 50 Menschen kamen ums Leben. Der Attentäter: Ein junger Teenager.

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee im Nordwesten Pakistans sind mindestens 50 Menschen getötet worden, darunter zwei Kinder. Der Attentäter sprengte sich während des Freitagsgebets in einem Vorort der Millionenmetropole Peshawar in die Luft, teilte ein Vertreter der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa mit. 80 Menschen erlitten Verletzungen. Die Moschee sei vollständig zerstört worden. Der Attentäter, nach Behördenangaben ein 14 oder 15 Jahre alter Junge, zündete seinen Sprengsatz, als die etwa 300 Gläubigen die Waali-Moschee in Darra Adam Khel verließen.

"Ich hatte mein Gebet gerade beendet, als es eine große Explosion gab", berichtet der 15-jährige Überlebende Mohib Ullah. "Es war schrecklich. Ich weiß nicht mehr, was danach passierte. Ich fiel einfach um." Videoaufnahmen nach der Explosion zeigten schreiende Frauen und blutüberströmte Männer mit weißen Bärten. Anwohner äußerten die Vermutung, der Anschlag könne Teil eines Machtkampfes rivalisierender militanter Gruppen sein. Es war der schwerste Anschlag in Pakistan seit zwei Monaten.

Bei einem ähnlichen Anschlag während des Freitagsgebets in einer Moschee in der Region waren im vergangenen Monat drei Menschen getötet und rund 20 weitere verletzt worden. Der Informationsminister der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa (früher Nordwest-Grenzprovinz), Mian Iftikhar Hussain, sagte nach der jüngsten Tat, der Kampf gegen die Extremisten werde fortgesetzt. "Wir sind bereit, mehr Opfer in diesem Krieg gegen Terrorismus zu bringen." Die Aufständischen würden in jedem Fall besiegt werden, da sie im Unrecht seien.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.