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Unglück in Südengland: Kampfjet stürzt bei Flugshow auf Schnellstraße - sieben Tote

Ein Kampfflugzeug aus den 50er Jahren vom Typ "Hawker Hunter" soll nahe Brighton auf mehrere Fahrzeuge gestürzt sein. Nach Polizeiangaben gibt es sieben Tote. Tausende Gäste der Airshow sahen den großen Feuerball. 

Ein Video zeigt den Absturz eines Flugzeugs auf eine Schnellstraße

Nach dem Absturz des Flugzeugs war eine gewaltige Rauchwolke zu sehen

Während einer Flugshow nahe der südenglischen Stadt Brighton ist ein Flugzeug auf eine Schnellstraße gestürzt. Das Kampfflugzeug vom Typ "Hawker Hunter" aus den 50er Jahren krachte dabei auf vier Fahrzeuge, berichtet der "Mirror". Bei dem Unglück wurden sieben Menschen getötet und 15 verletzt, bestätigten Polizei und Rettungskräfte. Ein Opfer soll in Lebensgefahr schweben.

Der Auslöser soll ein Problem gewesen sein, das auftrat, als der Pilot des Flugzeugs zur Mittagszeit versuchte, einen Looping zu fliegen. Am Absturzort waren große Rauchwolken zu sehen. Augenzeugen berichteten von zwei großen Feuerbällen. Der Pilot soll nicht vom Schleudersitz Gebrauch gemacht haben. Ob er den Absturz überlebte, ist noch nicht geklärt. Nach Angaben des "Mirror" soll es sich bei dem Piloten um einen erfahrenen Kapitän der Fluggesellschaft British Airways handeln, der zuvor bei der Luftwaffe war.


Polizei und Rettungskräfte eilten zum Unglücksort, mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Die betroffene Straße A27 wurde komplett abgesperrt. Experten begaben sich zur Unfallstelle, um die Ursache zu klären. Bei der Flugshow sollen rund 20.000 Gäste anwesend gewesen sein.

In sozialen Netzwerken wurde kritisiert, dass der Pilot seine Manöver so nah an einer viel befahrenen Straße flog. Der Absturz ereignete sich nur wenige Hundert Meter weit von den Besuchern der Flugshow. Das Programm für den Sonntag wurde von den Organisatoren abgesagt.


mka
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(