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Gebadet trotz Warnung: Deutsche Urlauber ertrinken vor Teneriffa

Zwei deutsche Touristen sind beim Baden vor der Kanareninsel Teneriffa ums Leben gekommen. Zuvor hatten sie Warnungen vor dem unruhigen Meer ignoriert. 

Teneriffa-Strand

Zwei deutsche Urlauber sind beim Baden vor Teneriffa ertrunken (Symbolbild)

An den Stränden der Nordküste Teneriffas wehten am Montag rote Fahnen. Sie sollten Urlauber davor warnen, ins Meer zu gehen. Doch einige Touristen nahmen die Gefahr nicht ernst. Zwei Deutsche sind vor der Playa El Bollullo ertrunken. Das teilte die Regionalregierung mit.

Wiederbelebungsversuche scheiterten

Ein dritter Tourist rettete sich demnach an Land. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen, etwa 30 Jahre alten Männer wurden von Rettungskräften mit einem Hubschrauber geborgen. Noch im Helikopter versuchten Sanitäter, die leblosen Schwimmer wiederzubeleben. Nach der Landung in Puerto de la Cruz konnte aber nur noch der Tod festgestellt werden. Die deutschen Urlauber seien ins Meer gegangen, obwohl dort eine rote Fahne vor Gefahr gewarnt habe, berichtete die örtliche Zeitung "Diario de Avisos". Auch Besucher der Strandbar hätten vor dem Baden gewarnt.

Der Schüler Sam Kanizay liegt in Melbourne im Krankenhaus mit blutenden Beinen.
fri / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(