Brjansk

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Zerstörung in Dnipropetrowsk der in der Ukraine (Symbolbild)

Sechs Tote bei Angriffen in Russland und Ukraine - Drohnen treffen Kiew am helllichten Tag

In Russland und der Ukraine sind bei gegenseitigen Angriffen am Dienstag insgesamt sechs Menschen getötet worden. In der grenznahen russischen Region Belgorod starben laut Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow drei Zivilisten, ein weiterer Mensch wurde in Brjansk getötet. In der Ukraine gab es in Tschuguiw im Osten und in Krywyj Rih im Zentrum je ein Todesopfer. Die Hauptstadt Kiew wurde am helllichten Tag nach Drohnenangriffen von Explosionen erschüttert.
Durch Brückeneinsturz beschädigter Zug in russischer Region Kursk

Vor geplanten Waffenruhe-Gesprächen: Ukraine greift russische Stützpunkte bis Ostsibirien an

Einen Tag vor einem geplanten neuen direkten Treffen zwischen Delegationen Russlands und der Ukraine in Istanbul hat Kiew nach eigenen Angaben "großangelegte Angriffe" auf vier Militärstützpunkte tief im russischen Staatsgebiet ausgeführt. Angegriffen worden sei am Sonntag unter anderem die Belaja-Luftwaffenbasis in Ostsibirien, die rund 4200 Kilometer von der Ukraine entfernt ist, verlautete aus Kreisen des ukrainischen Geheimdienstes SBU.  Russische Behörden meldeten zwei Brückeneinstürze in Grenzregionen zur Ukraine und sprachen von "Terrorangriffen".
Waggon an eingestürzter Brücke in Kursk

Ermittler: Brückeneinstürze in russischen Grenzregionen durch "Explosionen" ausgelöst

In den an die Ukraine grenzenden russischen Regionen Brjansk und Kursk sind zwei Brücken eingestürzt - die russischen Ermittler nannten "Explosionen" als Ursache. In der südwestlichen Region Brjansk sei am späten Samstagabend "eine Straßenbrücke infolge einer Explosion" eingestürzt, teilte das Ermittlerkomitee am Sonntag mit. Am frühen Sonntagmorgen sei dann "eine Eisenbahnbrücke" in der Region Kursk "ebenfalls durch eine Explosion zerstört" worden, hieß es weiter.