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Corona-Pandemie: Schlimmster Ausbruch seit Wuhan 2020: China kämpft gegen neue Covid-Welle

Corona-Pandemie Schlimmster Ausbruch seit Wuhan 2020: China kämpft gegen neue Covid-Welle

Sehen Sie im Video: Neue Corona-Welle breitet sich in China aus.




Massentests und Behelfskrankenhäuser: China kämpft erneut mit steigenden Corona-Zahlen. Das berichtete das Staatsfernsehen CCTV. Die nationale Gesundheitsbehörde des Landes meldete für Donnerstag 2416 neue bestätigte Coronavirus-Fälle, verglichen mit 1317 am Vortag. In der nördlichen Provinz Jilin standen Dutzende von Einwohnern bei kühlem Wetter Schlange, um sich testen zu lassen. Die Provinz verzeichnete in letzter Zeit einen starken Anstieg der Coronavirus-Fälle. Auch in der Wirtschaftsmetropole Shenzhen im Süden des Landes kämpft mit einem neuen Corona-Ausbruch. Für China ist es der schlimmste Covid-Ausbruch seit dem ersten Auftreten des Virus in Wuhan im Jahr 2020. Präsident Xi Jinping signalisierte am Donnerstag, dass die bisherigen Regelungen zur Eindämmung des Ausbruchs nicht geändert werden sollen. China verfolgt weiter einer strenge „Null-Covid-Strategie“.
Badegäste werden in Wellenbad von Riesenwelle erfasst.

Schockierende Bilder "Tsunami" im Wellenbad – gewaltige Wasserwand verletzt 44 Badegäste

Schockierende Bilder aus der chinesischen Provinz Jilin.


Zahlreiche Badegäste amüsieren sich arglos im Wellenbad des Shuiyun Water Park.


Doch dann rollt eine gewaltige Wasserwand auf sie zu.


Viele Badegäste werden von der Wucht des "Pool-Tsunamis" aus dem Becken und auf den Beton geschleudert.


Mindestens 44 Menschen werden verletzt – viele erleiden Knochenbrüche und Schürfwunden.


Ursache des Unglücks soll laut Angaben des Betreibers ein technischer Fehler gewesen sein.


Das Becken sei für den Rest des Tages geschlossen und die betreffende Maschine repariert worden.
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Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Il ist am zweiten Tag seiner China-Reise offenbar von Jilin nach Changchun in Nordostchina weitergereist. Zwei Stunden lang war die Autobahn zwischen den Städten am Freitagmorgen gesperrt, nur ein Konvoi mit 30 Fahrzeugen durfte passieren.