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Weltall: Pilotin sichtet Ufo vor irischer Küste – nun untersuchen Behörden den Vorfall

Gleich mehrere Piloten meldeten am Freitag, glühende Objekte seien dicht an ihren Maschinen vorbeigeflogen. Waren es Außerirdische? Nun untersucht die irische Luftfahrtbehörde die Sichtung.

Fliegende Untertasse

Einer der Piloten erzählte, die Ufos seien mit "astronomischer Geschwindigkeit" vorbei geflogen (Symbolbild)

Getty Images

Es war am frühen Freitagmorgen als sich die Pilotin einer British Airways Maschine bei der Flugsicherung im irischen Shannon meldete. Ein grelles Licht habe sich dem Flieger auf der linken Seite genähert, um dann kurz darauf mit hoher Geschwindigkeit nach Norden abzudrehen. All das soll sich über der Westküste Irlands abgespielt haben, berichtet der Sender Sky News.

Nun befasst sich die irische Flugfahrtbehörde mit dem Vorfall. Denn zum fraglichen Zeitpunkt fanden an der Küste keine militärischen Übungen statt, die als Erklärung für den Vorfall hätten dienen können. Die Radarkontrolle der Flugsicherung zeigte keine Objekte an. Mehr noch: Auch Piloten anderer Maschinen beobachteten zur gleichen Zeit über Irland ähnliche Phänomene. Der Mitschnitt ihrer Unterhaltung mit der Flugsicherung gelangte über die Webseite LiveATC.net ins Internet.

So soll die Besatzung eines Virgin-Fliegers ebenfalls zwei glühende Objekte gesichtet haben, berichtet der Sender BBC. Einer der Piloten erzählte, die Ufos (unbekannte Flugobjekte) seien mit "astronomischer Geschwindigkeit" an der Maschine vorbei geflogen. Er schätzt ihr Tempo auf über Mach 2, also doppelte Schallgeschwindigkeit, ein. Er vermutete, Meteoriten seien beim Eintritt in die Erd-Atmosphäre verglüht.  

Für die Ufos könnte es eine einfache Erklärung geben

Der Astronom Apostolos Christou geht in der BBC von kosmischen Besuchern aus. Allerdings von keinen Aliens, die mit Untertassen angeflogen waren, sondern von Sternenstaub. Die Brocken könnten groß wie eine Walnuss oder ein Apfel gewesen sein, vermutet der Wissenschaftler. Die irische Luftfahrtbehörde leitete nun eine Untersuchung des Vorfalls ein. Die Sichtungen hätten sich zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sehr gehäuft, teilte sie der BBC mit.

sos
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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