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USA: 200 Verletzte nach Tornados

Im amerikanischen Bundesstaat Virginia haben drei Tornados gewütet. Dabei sind rund 200 Menschen verletzt worden. Die Stürme richteten schwere Schäden an, zahlreiche Häuser und Geschäfte wurden zerstört. Der Gouverneur des Landes rief den Notstand aus.

Mehr als 200 Menschen sind am Montag durch mindestens drei Tornados im US-Bundesstaat Virginia verletzt worden. Wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Behörden berichtete, richteten die Wirbelstürme im Südosten des Bundesstaates schwere Schäden an. Der Gouverneur Tim Kaine rief den Notstand aus.

Besonders stark betroffen war die Stadt Suffolk. Dort wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte völlig zerstört. Auch ein Krankenhaus mit 138 Betten wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Betrieb konnte jedoch weitergehen.

Allein in Suffolk wurden mindestens 200 Menschen verletzt, sagte ein Behördensprecher. Fernsehbilder zeigten, dass die Tornados Dächer abgerissen, Autos umgestürzt und Bäume entwurzelt hatten. Für die Betroffenen wurden Notunterkünfte bereitgestellt.

DPA / DPA
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