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Orientierungsprobleme: Wenn ein Weißer Hai versucht, an den Strand zu schwimmen

Am Manly Beach vor Sydney wollte ein junger Weißer Hai unbedingt an Land. Mehrfache Versuche, das Tier zurück ins Meer zu schieben, blieben erfolglos. Da half nur eine Nacht im Aquarium.

Weißer Hai "Fluffy" im Wasser vor Sydney

Mit einigem Abstand zum Strand wurde Hai "Fluffy" zurück ins Meer entlassen

Wegen Orientierungsproblemen hat ein junger Weißer Hai in der australischen Millionenmetropole Sydney seine Nachtruhe im Aquarium gefunden. Das anderthalb Meter lange Tier wurde in Manly Beach aus dem Wasser gefischt, einem von Sydneys weltbekannten Stränden. Dort hatte der Hai mehrmals versucht, an Land zu schwimmen.

Alle Versuche, ihn dauerhaft ins Wasser zurück zu bugsieren, blieben ohne Erfolg. Daraufhin wurde am Montagabend entschieden, ihn vorübergehend im Aquarium unterzubringen. Zuvor verpassten ihm die Retter noch den Namen "Fluffy".  In einem Wassertank auf einem Boot wurde er am Dienstag aufs offene Meer zurückgebracht - weit genug weg von der Küste.

Hai "Fluffy" übersteht Exkursion wohl unbeschadet

Einer der Helfer, Robbie McCracken, sagte, "Fluffy" habe eine gute Chance, den Ausflug ohne bleibende Schäden zu überleben. "Das Tier kann sich besser erholen, wenn es in seiner natürlichen Umgebung ist", sagte der Meeresbiologe im TV-Sender Channel Nine. "Wir denken, dass er aus Versehen in eine Gegend geriet, wo er nicht hinwollte. Und dann war er ein bisschen müde und erschöpft und gestresst durch all die Wellen und die Leute rundum."

Mit einer Größe von 1,5 Metern ist "Fluffy" noch im Wachstum - ausgewachsene weiße Haie können bis zu sechs Meter groß werden. Da hätten die Helfer vor einer deutlich größeren Aufgabe gestanden.

sve / DPA / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(