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Kältewelle in den USA: Diese Menschen müssen auch in der extremen Eiseskälte draußen arbeiten - so fühlt sich das an

Die Polarkälte hat den Mittleren Westen und den Norden der USA weiter fest im Griff. Dennoch müssen Menschen in der Kälte draußen arbeiten oder zum Arbeitsplatz pendeln. Hier berichten einige, wie sich das anfühlt.

Ein Feuerwehrmann im Einsatz während eines Brandes in einem Wohnhaus in St. Paul. Das Löschwasser sorgt für die Entstehung von bizarren Eiszapfen.

Ein Feuerwehrmann im Einsatz während eines Brandes in einem Wohnhaus in St. Paul. Das Löschwasser sorgt für die Entstehung von bizarren Eiszapfen.

DPA

Die Polar-Wirbel sorgen im mittleren Westen und Norden der USA weiter für extreme Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Die kälteste Nacht dürfte vorüber sein, aber auch in den nächsten Tagen werden die Temperaturen kaum steigen. Bis zu 21 Menschen sollen bislang an den Minusgraden gestorben sein. In einigen betroffenen Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen, Schulen und Geschäfte sind teilweise geschlossen.

Dennoch müssen einige Menschen in der Kälte arbeiten, zum Beispiel um die Straßen frei zu räumen, geplatzte Wasserrohre zu reparieren oder auf dem Flugfeld eines Flughafens. Wie fühlt es sich an, unter solchen extremen Bedingungen seinen Job zu machen? Die BBC hat einige Menschen getroffen, die bei jedem Wetter raus müssen.

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"Die Kälte kann man kaum beschreiben"

Da ist zum Beispiel Brett Thicke, ein Stadtangestellter in dem kleinen Örtchen Richfield in Wisconsin. Thicke räumt mit seinem Schneepflug die Straßen in seiner Heimatgemeinde: "Es gibt nichts, womit ich es überhaupt vergleichen kann", sagte er der "BBC". "Ich versuche an die größte Kälte zu denken, die ich je erlebt habe und das dann mit dem Faktor zehn zu multiplizieren. Es ist eine unfassbare Kälte, die man kaum in Worte fassen kann." Thicke beschreibt, wie die Kälte im Gesicht brennt, obwohl es fast komplett geschützt sei, die Augen tränen und selbst die dicksten Winterstiefel die Kälte nicht abhalten. Es sei nur möglich, drei Stunden zu arbeiten, weil die Hydraulikflüssigkeit im Schneepflug Schwierigkeiten mache.

Jim Gard steht kein Schneepflug zur Verfügung. Er muss in der Stadt Madison geplatzte Wasserrohre reparieren: "Es macht nicht gerade viel Spaß, bei diesem Wetter draußen zu sein, besonders wenn man nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs ist, wenn es noch kälter wird. Wir können jederzeit angerufen werden (...). Du musst in Bewegung bleiben oder Du frierst komplett durch. Man muss hart arbeiten, um warm zu bleiben." Besondere Sorgen bereiten ihm die Autofahrer, die über die vereisten Straßen fahren und die Arbeiter möglicherweise übersehen. Die Stadt habe ihnen deswegen extra gelbe Signalwesten zur Verfügung gestellt.

Warme Kleinbusse auf dem Flugfeld

Einige Flughäfen stellten den Betrieb ein, andere versuchten der Kälte zu trotzen. Der Flughafen in Columbus in Ohio postete ein Video, in dem ein Mitarbeiter ein Flugzeug enteist. Darunter stand: "Lobt alle Mitarbeiter, die heute draußen während des Polarwirbels arbeiten. Wir loben Euch für euren Einsatz." Ein Sprecher von American Airlines berichtete, dass auf dem Chicago O'Hare International Airport für die Mitarbeiter kleine Busse auf dem Flugfeld bereitgestellt werden, wo sie sich zwischendurch aufwärmen können."

Ähnlich erfindungsreich geht Sarah McMullen vor. Sie arbeitet in einem Krankenhaus in Indianopolis, wo das Thermometer auf bis zu minus 23 Grad fiel. Sie sagte der BBC: "Notfallpersonal und anderes Krankenhauspersonal, wie ich selbst, müssen zur Arbeit gehen, auch wenn geraten wird, nicht viel draußen unterwegs zu sein."

McMullen gesteht, dass sie nervös sei, wenn sie in der Kälte zwischen Arbeit und Zuhause pendelt: "Ich habe mehrere Decken im Auto, um mich jederzeit noch wärmer einzupacken, und eine Notfalltasche für eine Übernachtung vorbereitet." Sie arbeitet in der Notaufnahme und kann deshalb nicht einfach zu Hause bleiben: "Medizinische Notfälle gibt es immer unabhängig vom Wetter, also müssen wir bereit sein, die Menschen zu versorgen."

Quelle: BBC News

tis
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.