Flusspferd

Artikel zu: Flusspferd

Escobars Flusspferde haben sich zu einer Plage entwickelt

Indischer Milliardärssohn bietet Pablo Escobars Flusspferden neues Zuhause

In Kolumbien wird schon seit langem diskutiert, was mit den Flusspferden des berüchtigten Drogenbarons Pablo Escobar geschehen soll. Nun hat der Sohn eines indischen Milliardärs den riesigen Tieren ein neues Zuhause angeboten. Anant Ambani, Sohn von Mukesh Ambani, Chef der Konzerngruppe Reliance Industries, erklärte am Dienstag, er habe bei der kolumbianischen Regierung offiziell beantragt, die Entscheidung zur Tötung der Flusspferde nicht umzusetzen und ihm eine "sichere, wissenschaftlich begleitete Umsiedlung der Tiere" zu gestatten.
Flusspferde im Zoo Berlin

Flusspferd Kathi im Zoo Berlin mit 50 Jahren gestorben

Im Berliner Zoo ist das Flusspferd Kathi mit 50 Jahren gestorben. Sie zählte nach Angaben des Zoos vom Dienstag über Jahrzehnte zu den bekanntesten Tieren dort. Zuletzt habe das Tier altersbedingt an Arthrose gelitten. Kathi sei deutlich älter geworden als in freier Wildbahn üblich. 
Festmahl

Festmahl

An seinem 29. Geburtstag lässt sich Flusspferd Tim im BioParque-Zoo von Rio de Janeiro einen ihm zu Ehren aufgeschichteten Obst- und Gemüse-Kuchen schmecken.
Flusspferd mit Jungtier

Neue Erkenntnisse: Flusspferde lebten noch während letzter Eiszeit in Deutschland

Flusspferde haben in Deutschland nach Erkenntnissen von Forschern deutlich länger gelebt als bislang angenommen. Die heute nur noch in Afrika südlich der Sahara heimischen Tiere kamen neuen Knochenanalysen zufolge noch Mitte der letzten Eiszeit vor rund 47.000 bis 31.000 Jahren im Oberrheingraben vor, wie die Universität Potsdam am Donnerstag mitteilte. Sie lebten damit im gleichen Zeitfenster wie Mammuts und Wollnashörner.