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Entdeckung am Rande der Milchstraße: Nahegelegener Planet könnte lebensfreundlich sein

Astronomen haben am Rande unserer Milchstraße zwei Planeten entdeckt. Auf einem der beiden gibt es womöglich flüssiges Wasser – eine der wichtigsten Voraussetzungen für Leben.

Astronomen haben zwei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Einer der beiden könnte lebensfreundliche Eigenschaften besitzen, teilte ein Team um Astrophysiker der Universität Göttingen mit. Die beiden Planeten kreisen um den sehr alten so genannten Kapteyns Stern, der nur 13 Lichtjahre von der Sonne entfernt ist. Er sei somit einer der 25 nächsten Sterne zu uns, so die Forscher.

"Der erste Planet des Sterns, Kapteyn b, hat eine Umlaufperiode von 48 Tagen und könnte über flüssiges Wasser verfügen", sagte #link;http://www.uni-goettingen.de/de/215686.html;Ansgar Reiners vom Institut für Astrophysik der Universität Göttingen.# Der zweite Planet, Kapteyn c, ist schwerer und vermutlich zu kalt für flüssiges Wasser.

Nach Angaben des Göttinger Astrophysikers Mathias Zechmeister gibt es derzeit etwa 20 Kandidaten unter den bekannten extrasolaren Planeten, auf denen ähnlich wie auf dem einen der beiden nun entdeckten Planeten flüssiges Wasser existieren könnte. Etwa 60 weitere solcher Kandidaten, die größtenteils noch zu bestätigen seien, habe die Kepler Mission mithilfe anderer Messverfahren hervorgebracht. Über ihre Entdeckungen berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society".

"In Zukunft wird man versuchen, die Atmosphären dieser Planeten zu studieren, um herauszufinden, ob es dort wirklich Wasser gibt", sagte Reiners. "Kapteyns Stern wurde vermutlich außerhalb unserer Galaxie geboren, in einer anderen Zwerggalaxie, die von unserer Milchstraße absorbiert wurde." Der Stern befindet sich im südlichen Sternbild Pictor und kann nach Angaben der Uni Göttingen mit einem kleinen Teleskop gesehen werden.

ljk/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(