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Forschung hautnah: Einen Monat lang Unterwäsche nicht gewechselt

Mit der Rückkehr der Raumfähre "Endeavour" endet für den japanischen Astronauten Koichi Wakata ein intimes Experiment. Einen Monat trug er spezielle High-Tech-Unterwäsche, die für längere Reisen im All entwickelt wurde. Eine der Fragen lautet nun: Wie schlimm hat's gemüffelt?

Einen Monat lang weder Unterhemd, Unterhose oder Socken wechseln - das klingt nicht besonders angenehm. Im Dienst der Forschung hat der japanische Astronaut Koichi Wakata aber genau dies getan. Während seines Aufenthalts auf der Internationalen Raumstation ISS trug er länger die Unterwäsche mit der Bezeichnung "J-Wear". Sie besteht aus einer neuen Art von antibakteriellem und Feuchtigkeit absorbierendem Gewebe, das zudem auch unangenehme Gerüche unterdrückt. Basis ist ein Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester.

"Ich habe mit den anderen Besatzungsmitgliedern nicht über diese Unterwäsche gesprochen", sagte Wakata. "Ich habe sie etwa einen Monat getragen, und meine Kollegen haben sich nie beschwert", meinte der Astronaut. "Daher denke ich, dass das Experiment gelungen ist."

Wakata war viereinhalb Monate lang im All. Nach der Landung soll die Unterwäsche eingehend untersucht werden, um die Ergebnisse festzuhalten. Ziel dieser Entwicklung sei "bequeme Alltagskleidung für das Leben in einem Raumschiff", erklärte die japanische Weltraumagentur. Wakata war das erste japanische Besatzungsmitglied an Bord der ISS. Nach seiner Rückkehr hat er vor allem Appetit auf Sushi. "Das ist das erste, was ich möchte und dann auch irgendwann eine heiße Quelle in Japan."

AP / AP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(