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ISS: Erste Kosmonautin an der Raumstation angekommen

Zusammen mit zwei weiteren Raumfahrern hat Jelena Serowa in einer Sojus-Kapsel die ISS erreicht. Nach dem sechsstündigem Flug kam sie am frühen Morgen in mehr als 400 Kilometern Höhe über der Erde an.

Die ISS-Mission dauert rund 170 Tage

Als erste Kosmonautin ist die Russin Jelena Serowa auf der Internationalen Raumstation ISS angekommen - gemeinsam mit zwei weiteren Raumfahrern. Die Raumkapsel "Sojus TMA-14M" mit der russisch-amerikanischen Besatzung machte am Freitag nach rund sechsstündigem Flug überpünktlich um 4.11 Uhr MESZ am Außenposten der Menschheit in mehr als 400 Kilometern Höhe über der Erde fest.

Das teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Die 38-jährige Serowa ist die erste Russin seit 17 Jahren im All. Die Mission dauert rund 170 Tage.

ISS-Kommandeur Maxim Surajew empfing die neue Crew mit einem freundlichen "Willkommen", als sich die Schleusen zwischen der Sojus und dem Modul der Raumfahrtstation öffneten. Mit der Ankunft des US-Astronauten Barry Wilmore und der Kosmonauten Serowa und Alexander Samokutjajew erhält die ISS wieder ihre Sollstärke von sechs Raumfahrern.

Unter ihnen ist auch der Deutsche Alexander Gerst. An Bord ist außerdem der US-Amerikaner Reid Wiseman.

Die neue Langzeitbesatzung war am Donnerstagabend vom Kosmodrom Baikonur in der kasachischen Steppe in Zentralasien an Bord einer Sojus-Trägerrakete gestartet. Während ihrer Zeit auf der ISS sind mehrere Außeneinsätze sowie zahlreiche Experimente geplant, darunter auch medizinische, wie Serowa sagte. Sie ist erst die vierte Kosmonautin im All überhaupt und die erste Russin auf der ISS.

Valentina Tereschkowa war erste Frau im All

Die erste Frau im Weltraum war die Sowjetbürgerin Valentina Tereschkowa am 16. Juni 1963. Sie sitzt heute als Abgeordnete der Regierungspartei Geeintes Russland im Parlament in Moskau.

mia/AFP/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?