HOME

Nasa-Teleskop gestartet: "Iris" soll Geheimnisse der Sonne lüften

Unser Heimatstern, die Sonne, wirft für Wissenschaftler immer noch viele Fragen auf. Nun soll "Iris" einige dieser Geheimnisse lüften. Besonders die wenig erforschte Atmosphäre birgt viele Rätsel.

Die Nasa hat das Weltraumteleskop "Iris" gestartet, um wenigstens ein paar Geheimnisse der Sonne zu lüften. Der 180 Kilogramm schwere Satellit hob am späten Donnerstagabend mit einer flugzeuggestützten Trägerrakete von der Vandenberg-Basis in Kalifornien ab. "Iris" soll nun zwei Jahre lang die bisher noch weitgehend unerforschte Atmosphäre der Sonne untersuchen.

Rätselhaft ist zum Beispiel immer noch, warum in einigen Bereichen der Sonne Temperaturen von knapp 6000 Grad Celsius herrschen, in anderen aber eine Million. Die Forscher wollen auch wissen, wie die Korona, der Strahlenkranz um die Sonne, in den Sonnenwind übergeht.

"Iris" wird den Wissenschaftlern helfen, den rätselhaften Energieaustausch zwischen der Oberfläche und dem Strahlenkranz der Sonne zu verstehen", sagte John Grunsfeld von der Nasa. Die Mission soll vor allem mehr Informationen über die Vorgänge in den unteren Atmosphärenschichten der Sonne sammeln - "ein Bereich, von dem wir noch wenig wissen".

"Iris" beobachtet die Sonne aus einer Erdumlaufbahn

Die gut zwei Meter lange "Iris" kann Objekte erkennen, die 240 Kilometer groß sind. Was erst einmal viel klingt, kann beim Sonnendurchmesser von fast 1,4 Millionen Kilometern nur als Detail bezeichnet werden. Zum Vergleich: Der Durchmesser der Erde beträgt nicht einmal ein Hundertstel.

"Iris" steht für Interface Region Imaging Spectrograph. Solche Spektrographen sind im Grunde zwar auch Fernrohre, sie zerlegen das Licht aber in sein Spektrum. Die Analyse des nach Wellenlängen getrennten Lichts verspricht mehr Erkenntnisse über die Sonne. Die Sonde fliegt jedoch nicht zu unserem zentralen Stern, sondern bleibt in einer Umlaufbahn um die Erde.

Mission ist auf zwei Jahre angelegt

Die Mission ist auf zwei Jahre angelegt, die Forscher hoffen aber, dass "Iris" noch etwas länger durchhält. Im Team sind auch zwei Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau.

"Iris" startete zwar von der Vandenberg-Basis, aber nicht wie üblich gleich mit einer Rakete. Stattdessen wurde die "Pegasus"-Rakete unter die "Stargazer" ("Himmelsgucker") geschnallt. Das Nasa-Flugzeug ist eine umgebaute "Tristar" - das gleiche Muster, das früher Passagiere auf Linienflügen beförderte. In knapp 12.000 Metern Höhe über dem Pazifik wurde dann die Rakete abgeworfen und gezündet. Später trennte sich "Iris" von der "Pegasus"-Rakete.

Schon eine halbe Stunde nach Abwurf der Rakete war "Iris" betriebsbereit. Die Sonde, die die Energie der Sonne beobachten soll, holt ihre eigene genau von da - mittels Solarzellen von der Sonne.

amt/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(