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Spektakuläre Bestattung: Koroljow sollte auf dem Mond beerdigt werden

Juri Gagarin, der erste Mensch im All, wollte die sterblichen Überreste des "Vaters" der russischen Raumfahrt, Sergej Koroljow, auf dem Mond beisetzen. Dazu plante er sogar eine illegale Geheimaktion.

Der Plan zur Beisetzung von Sergej Koroljow, des Chef-Konstrukteurs der sowjetischen Weltraumraketen, sei so geheim gewesen, dass nur ein kleiner Kreis von Kosmonauten eingeweiht gewesen sei, sagte der ehemalige Raumfahrer Alexej Leonow der russischen Zeitung "Iswestija" (Mittwoch) zum 45. Jahrestag von Gagarins Erstflug ins All am 12. April 1961.

Die Gruppe um Juri Gagarin hatte vor, die Asche des 1966 gestorbenen Koroljow an Bord einer für 1968 geplanten ersten sowjetischen Mondmission zu schmuggeln und auf der Mondoberfläche zu vergraben. Nicht einmal das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei habe vom Plan gewusst. Das Projekt sei aber gescheitert, weil Gagarin selber 1968 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam und der Plan einer Mondmission nach mehreren Fehlschlägen aufgegeben wurde, erklärte Leonow weiter.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(