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  • Baikonur - das vergessene Grab der Weltraumfähren aus der UdSSR

Verlassene Orte Baikonur – das vergessene Grab der Weltraumfähren aus der UdSSR

  • von Gernot Kramper
Das sowjetische Buran-Raumfahrtprogramm wollte mit der NASA gleichziehen. Doch nach dem Ende der UdSSR fehlte es an Mitteln, das Programm wurde eingestellt.
Das sowjetische Buran-Raumfahrtprogramm wollte mit der NASA gleichziehen. Doch nach dem Ende der UdSSR fehlte es an Mitteln, das Programm wurde eingestellt.
© Jonk
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Das sowjetische Buran-Raumfahrtprogramm wollte mit der NASA gleichziehen. Doch nach dem Ende der UdSSR fehlte es an Mitteln, das Programm wurde eingestellt.
Nur ein einziges Mal wurde die Kombination von Trägerrakete und Fähre gestartet.
Die Schaltpulte stammen eindeutig aus dem vordigitalen Zeitalter.
Im Kosmodrom ruht auch der Sieg der Arbeiterklasse.  
Die Anlage liegt in Kasachstan und wird von Russland weiterhin gepachtet.
In einem weiteren Hangar steht der Prototyp der Startrakete.
Die Energija entwickelte einen Schub von 35.000 kN.
Neben der  der Saturn V und der Falcon Heavy zählt die 58,8 Meter lange Energija zu den stärksten Raketen, die jemals gebaut wurden.
Wie die US-Shuttle besitzt die Buran einen Hitzeschild aus Kacheln.
Die erste Raumfähre wurde 1986 gebaut.
Auf dem Boden liegt eine dicke Staubschicht, doch aus dieser Perspektive wirkt es, als sei die Anlage noch in Betrieb.
Seit 1993 liegen die Fähren unberührt in diesem Hangar. Jonk war überrascht, dass niemand sie bewacht hat.
Heute ist dieser Teil des Kosmodroms eine  Geisterstadt.
Der Band "Baikonur: Vestiges of the Soviet Space Programm" erzählt die Geschichte der Buran und das Abenteuer ihrer fotografischen Wiederentdeckung.
Nur ein einziges Mal erhob sich die Buran zu einem Flug ins All. Seitdem ruhen zwei Modelle der Fähre in einem abgelegenen Hangar. Der Fotograf Jonk stieg dort durch ein Fenster ein und zeigt den einstigen Stolz des sowjetischen Weltraumprogramms.

Churchill schrieb über Josef Stalin, er übernahm das Russland des Hakenpflugs und hinterließ es im Besitz der Atomwaffe. Bei der Atombombe hatten die USA noch die Führung, doch im Bereich der Raketentechnik überholte die rückständige UdSSR die westliche Führungsmacht.

Der Flug des Sputniks traf den Westen 1957 wie ein Schock und stärkte das Selbstvertrauen der Kommunisten in Moskau. Hier schien sich zu zeigen, dass der Sozialismus, der sich selbst als Wissenschaft verstand, dem chaotischen System des Kapitalismus überlegen war.

Das sowjetische Buran-Raumfahrtprogramm wollte mit der NASA gleichziehen. Doch nach dem Ende der UdSSR fehlte es an Mitteln, das Programm wurde eingestellt.

Verlassene Orte Baikonur – das vergessene Grab der Weltraumfähren aus der UdSSR

14 Bilder

Das Apollo-Programm

Mit dem Apollo-Programm starteten die USA eine gigantische Aufholjagd, mit der geglückten Landung auf dem Mond verwiesen sie die UdSSR dauerhaft auf den zweiten Platz. Baikonur in Kasachstan ist auch heute noch das größte Kosmodrom der Welt und ein geschäftiger Platz. Hier begann der Flug des ersten Erdsatelliten am 4. Oktober 1957. Juri Gagarin startete am 12. April 1961 zur ersten Erdumkreisung durch einen Menschen.

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Später folgten Sonden, die Mond und Venus erreichten. Neben den aktuell genutzten Anlagen ruhen hier die Reste des Sowjets-Traums. Der Fotograf Jonk ist ein Spezialist für verlassene Orte. 1500 Geisterplätze hat er auf der ganzen Welt fotografiert. In Baikonur hat er einen Coup gelandet, es ist ihm gelungen: in das Mausoleum der sowjetischen Raumfähre Buran – Schneesturm – zu gelangen und dort den letzten Triumph der sowjetischen Raumfahrt zu fotografieren.

Der Dolch wurde mit aufwendigen Goldarbeiten geschmückt.

Meteoriten-Metall Tutanchamuns Dolch kam aus dem Weltraum

Kopie des US-Shuttle?

Die Buran-Fähre war die sowjetische Antwort auf das Space-Shuttle-Programm der USA. Die Idee einer wiederverwendbaren Raumfähre hatte man schon zuvor in der UdSSR, aber erst als die USA begannen, so ein Programm ernsthaft zu verfolgen, wurde man aktiv. Äußerlich ähnelt die Buran den US-Shuttles so sehr, dass man annahm, die Russen hätten die US-Pläne gestohlen und eine Kopie gebaut. Tatsächlich soll sich die Fähre der UdSSR konzeptionell aber deutlich von dem US-Entwurf unterscheiden.

Der Zusammenbruch der UdSSR führte zum Abbruch des ehrgeizigen Weltraumprogramms. Der Spagat einer zusammenbrechenden Wirtschaft und technologischen Höchstleistungen war zu Ende. Überspitzt sprach der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt von der UdSSR als einem "Obervolta mit Atomraketen".

Verlassener Hangar

1993 entschied Boris Jelzin, die Reste des Programms einzumotten. In einem alten Hangar ruhen seitdem zwei Modelle der Fähre. Die Buran flog nur ein einziges Mal. Erfolgreich. Am 15. November 1988 trug eine Trägerrakete die Fähre ohne Piloten in Umlaufbahn. Nach zwei Erdumkreisungen und 206 Minuten setzen sie zu einer automatischen Landung an.

Die stillgelegten Teile des Kosmodroms sind ein gespenstischer Ort. Die lokale Bevölkerung hat sich zu Metall-Räubern entwickelt. Immer wieder werden Teile der Anlagen zerlegt, um die seltenen Metalle zu verkaufen. Der Fotograf Jonk und drei Freunde wurden von einem Einheimischen 20 Kilometer von Hangar entfernt abgesetzt. Heimlich schlichen sie sich nachts sieben Stunden an. Durch ein Fenster gelangten sie in den unbewachten Hangar. Zwei Tage lang fotografierte die Gruppe das Grabmal der Fähren, in einem zweiten Hangar wurde ein Prototyp der Startrakete entdeckt.

Der Band "Baikonur: Vestiges of the Soviet Space Programm" erzählt die Geschichte der Buran und das Abenteuer ihrer Wiederentdeckung in großartigen Bildern. Es nimmt den Leser mit zu den Artefakten des sowjetischen Raumprograms - unter all den Lost Places auf der Welt nimmt das Grab der Buran einen besonderen Platz ein.

Links:

Baikonur: Vestiges of the Soviet Space Programm

Jonk Photography
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