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Chinas Volksarmee Mit Flammenwerfern gegen Riesenhornissen

China wird von Monster-Hornissen terrorisiert. Nun greift die Volksbefreiungsarmee ein: Mit Flammenwerfern räuchern Soldaten die tödlichen Insekten aus.

Es sieht aus wie in einem billigen Horrorfilm: Soldaten schleichen in Schutzausrüstung durch den Wald und pirschen sich mit einem Flammenwerfer an ein Nest von Riesenhornissen an. Aber es ist bitterer Ernst und keine Inszenierung. In den letzten Wochen sind 42 Menschen durch Hornissenangriffe getötet worden. Mehr als 1600 Personen wurden nach Angaben von chinesischen Staatsmedien verletzt.

Kein Wunder, dass die Einwohner einer kleinen Siedlung in der chinesischen Provinz Shaanxi besorgt waren, als sie ein etwa 1,50 Meter großes Nest in einem Baum ausmachten. Nachdem bereits ein Dorfbewohner getötet worden war, wussten sie sich nicht zu helfen und riefen sie die Volksbefreiungsarmee zur Hilfe,

Die Nachrichtensprecherin in Uniform berichtet über den Einsatz der Volksbefreiungsarmee.

Die Soldaten machen sich mit schwerer Schutzausrüstung auf den Weg.

Der Trupp feuert den Werfer ab und verschwindet in einem Feuerball.

Das Nest ist getroffen. Ökologische Bedenken schützen die Biester nicht.

Die Abschlusszene ist ganz nach dem Geschmack der Staatsmedien: Die vom Hornissen-Horror befreiten Dörfler danken der Volksbefreiungsarmee.

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