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Treibhausgas-Emissionen: Deutschland erreicht Klima-Ziel

Vier Jahre vor dem Stichtag hat Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll für Klimaschutz offenbar bereits erreicht. Grund für den Rückgang sei neben dem milden Winter 2006/07 auch der Ausbau erneuerbarer Energien. 2008 könnten die Emissionswerte wieder schlechter ausfallen.

Im vergangenen Jahr stießen Haushalte, Unternehmen und Verkehr nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag 22,4 Prozent weniger Treibhausgase aus als 1990. Das Blatt beruft sich auf Daten aus dem "nationalen Treibhausgasinventar". Deutschland hatte 1997 im Rahmen einer EU-internen Lastenverteilung zur Umsetzung des Kyoto-Abkommens zugesagt, bis 2012 die Emissionen um 21 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu vermindern.

Grund für den Rückgang sei neben dem milden Winter 2006/07 auch der Ausbau erneuerbarer Energien, heißt es laut "SZ" in dem 572-seitigen Regierungsbericht, der seit Donnerstag unter den Ressorts abgestimmt wird. Auch habe die Erhöhung der Mehrwertsteuer Spuren hinterlassen: Sie hatte Ende 2006 viele Haushalte veranlasst, den Kauf von Heizöl vorzuziehen. Weil die Emissionen auf Grundlage der eingesetzten Brennstoffe ermittelt werden, schlugen sich diese Käufe noch in der Bilanz des Jahres 2006 nieder.

Insofern könnten die Emissionswerte 2008 wieder schlechter ausfallen. Felix Matthes, Energieexperte beim Öko-Institut in Berlin, rechnet laut "SZ" mit einem Anstieg um ein Prozent, was aber noch knapp für die Einhaltung der Kyoto-Vorgaben reichen würde. Auch im Straßenverkehr sind die Emissionen seit 1999 rückläufig. Mehr Kohlendioxid stießen dagegen die deutschen Kraftwerke aus. Hohe Gaspreise ließen sie im vergangenen Jahr stärker auf Stein- und Braunkohle ausweichen, die wesentlich mehr Kohlendioxid freisetzen als Erdgas. Auch standen zeitweise fünf Atomkraftwerke still, deren Energieerzeugung zum Teil Kohlekraftwerke übernahmen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte sich wegen der steigenden Emissionen bei der Stromerzeugung am Donnerstag besorgt geäußert und zusätzliche Anstrengungen für mehr Energieeffizienz gefordert.

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(