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Übergewichtige Tiere: Millionen Hunde und Katzen sind zu dick

Vierbeinige Hausgenossen stehen ihren Herrchen und Frauchen in nichts nach: Jeder vierte Hund und jede vierte Katze in den Industriestaaten sind zu dick.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" beruft sich in seiner neuen Ausgabe auf den amerikanischen Wissenschaftsrat. Eine andere Studie stufe sogar 60 Prozent von 1400 untersuchten Hunden und Katzen als übergewichtig ein.

Für Deutschland dürften ähnliche Werte gelten, schreibt das Blatt nach Angaben vom Freitag. "Wir haben einmal für eine Studie 60 normalgewichtige Wohnungskatzen gesucht. Das war nicht einfach", berichtete Prof. Ellen Kienzle, Leiterin des Instituts für Tierernährung der Ludwig-Maximilians-Universität-München. Ursache und Auswirkungen des Übergewichts sind demnach bei Tier und Mensch vergleichbar: zu gut im Futter, zu wenig Bewegung und als Ergebnis mehr Krankheiten und früherer Tod.

Bei einem normalgewichtigen Hund müssten Rippen und Hüfte sicht- oder fühlbar sein und der Bauch zum Hinterlauf hin ansteigen. Sei das nicht der Fall, sollte er seiner Gesundheit und Lebenserwartung zuliebe auf Diät gesetzt werden, schreibt das in Baierbrunn bei München erscheinende Blatt.

DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(