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Stars der Biokiste: Der Apfel

Unser Hausobst. Langweilig? Keineswegs. Seine Ahnen stammen aus China. Und die gaben ihm, neben vielen Nährstoffen, vermutlich auch die Anlage zum Zen-Meister mit.

Viele Menschen bevorzugen Schokolade. Dabei ist der wahre Freund der Gestressten der Apfel. Und das nicht nur, weil er Chrom enthält, das den Blutzuckerspiegel reguliert, B-Vitamine, die das Nervensystem stabilisieren, A-, C-, und E-Vitamine, die das Immunsystem schützen, und Magnesium, das die Ausschüttung der Stresshormone reguliert. Nein, vor allem birgt der Apfel das Potenzial eines großen Zen-Meisters!

Wahrscheinlich brachte er diese Gabe aus dem Land seiner Vorfahren mit, aus China, wo das Genzentrum der Gattung Malus liegt. Von dort wanderte er durch Mittelasien, erneuerte seinen Genpool im Kaukasus mithilfe wild lebender Verwandter und kam vor etwa 6000 Jahren in Heilbronn an, wie Funde von Apfelkernen in einer dortigen Bandkeramikersiedlung beweisen.

China ht die meisten Äpfel

Noch heute werden in China rund 30 Prozent aller Äpfel auf der Welt angebaut. So gesehen ist auch der, den Sie jetzt in Ihrer Hand haben, ein alter Chinese, erzeugt und gepflückt im Alten Land, der großen deutschen Anbauregion südwestlich von Hamburg.

Alles was Sie benötigen, um das Zen-Potenzial dieses Obsts zu wecken, ist ein scharfes, kurzes Messer. Halten Sie den Apfel in der einen, das Messer in der anderen Hand, legen Sie die Füße auf den Schreibtisch. Dann oben anfangen und ganz langsam und sorgfältig in einem Zug schälen, immer rundherum. Vorsicht, sonst reißt die Schalenspirale ab!

Hingabe an das Hier und Jetzt

Zen ist die Hingabe ans Hier und Jetzt, an den Moment, an die aktuelle Tätigkeit – ohne dabei auch nur einen Gedanken zu wälzen. Sprich: Ein hingebungsvoll geschälter Apfel kann zur Erleuchtung führen. Oder wenigstens zu einer Atempause. Praktisch, dass danach auch eine knackige Portion Anti-Stress-Futter vor Ihnen liegt, nicht wahr?

Anja Haegele / GesundLeben
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(