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Lockheed Martin Ufo-Teile bei Rüstungskonzern? "Mir wird seit Jahrzehnten gesagt, dass sie Überreste haben"

Trotz Bestätigung der Navy: Internetnutzer widerlegen UFO-Sichtung
Sehen Sie im Video: Trotz Bestätigung der US-Navy – Internet-User widerlegen UFO-Sichtung.




Diese Aufnahmen stammen von einem Zerstörer der US-Marine. Eine Nachtsichtaufnahme zeigt mysteriöse, blinkende Objekte, die über einem Kriegsschiff fliegen. 
Das grün gefärbte Video wurde von der Unidentified Aerial Phenomena Task Force gesammelt, einer Einrichtung des US-Verteidigungsministeriums, das Unidentifizierte Erscheinungen in der Luft sammelt und analysiert. 
Der Clip wurde von Mitarbeitern an Bord der USS Russell aufgenommen. Vor allem auffällig: Ein dreieckiges oder pyramidenförmiges Objekt, das über einem Kriegsschiff schwebt. Die Aufnahmen wurden von dem Filmemacher Jeremy Corbell veröffentlicht, der sie aufgrund einer Anfrage beim US-Verteidigungsministerium erhalten hatte. Corbell teilte auch drei Bilder, die von der USS Omaha von einem nicht identifizierten „kugelförmigen“ Fahrzeug aufgenommen wurden.

 Die Pentagon-Sprecherin Susan Gough sagte gegenüber der britischen Tageszeitung „Sun“: „Ich kann bestätigen, dass die Fotos und Videos, auf die verwiesen wird, von Navy-Mitarbeitern aufgenommen wurden. 
Wer jetzt allerdings Außerirdische und Fliegende Untertassen erwartet, dürfte enttäuscht sein. Internet-User haben belegen können, dass die dreieckige Form der Lichterscheinung einzig von der dreieckigen Öffnung der Kamerablende herrührt. Durch den sogenannten Bokeh-Effekt erscheinen unscharfe Lichtpunkte dreieckig. 
Auch wenn die meisten Beweise für vermeintlich außerirdische Aktivitäten auf der Erde widerlegt wurden, die Sichtungen von nichtidentifizierten Luft- und Lichtphänomenen hat in den letzten Jahren zugenommen. 
Anfang 2020 hat das Pentagon drei vormals geheime Videoaufnahmen veröffentlicht, auf denen unidentifizierte Flugobjekte zu sehen sein sollen.
Das erste Video zeigt Aufnahmen der US-Airforce. 
Einer der Piloten, die das Objekt 2004 beobachtet hatten, sagte:  „Es hat schneller beschleunigt als alles, was ich bisher gesehen habe.“ 
Jetzt plauderte der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA John Ratcliffe aus dem Nähkästchen. 
Er erzählte in den Fox News, dass es viel mehr Sichtungen gegeben habe, als veröffentlicht wurden.  Es gehe dabei um Sichtungen von Piloten der Marine oder der Luftwaffe oder von Satellitenbildern.
Die USA hätten UFOs beobachtet, die die Schallmauer ohne Schallknall durchbrechen konnten und die extreme Flugmanöver vollführt hätten, die mit jeglicher bekannter Technologie unmöglich wären.
Die Enthüllungen erhöhten die Aufregung über einen bevorstehenden Bericht, in dem detailliert beschrieben wird, was die US-Regierung beobachtet hat.
Der Regierung wurde im Dezember eine Frist von 180 Tagen eingeräumt, um ihre Kenntnisse offenzulegen, was bedeutet, dass der Bericht vor dem 1. Juni veröffentlicht werden soll.
Der vom Pentagon und den Geheimdiensten erstellte Bericht muss unter anderem alle Bedrohungen identifizieren, die von nicht identifizierten Luftphänomenen ausgehen, und ob sie ausländischen Gegnern zugeschrieben werden können.
John Ratcliffe sagte, dass viele der Vorfälle immer noch keine einfache Erklärung haben.
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Das Pentagon geht immer offener mit Ufo-Sichtungen um. Ein hochrangiger Ex-Politiker äußerte nun einen neuen Verdacht: Hat ein amerikanischer Rüstungskonzern seit Jahrzehnten Ufo-Teile in seinen Labors?

Videos von merkwürdig fliegenden Objekten, nie erklärte Lichter am Himmel: Immer wieder gibt es Berichte zur Sichtung Unbekannter Flugobjekte, besser bekannt als Ufos. Selbst das US-Militär veröffentlichte in letzter Zeit Videos von solchen Phänomenen. Der hochrangige Politiker Harry Reid beschäftigt sich schon lange mit dem Thema. Und äußerte nun erstmals einen faszinierenden Verdacht.

"Mir wird seit Jahrzehnten gesagt, dass Lockheed Martin einige dieser geborgenen Überreste hat", sagte Reid im Gespräch mit dem "New Yorker". "Und ich habe sogar versucht, an sie heranzukommen, wenn ich mich richtig erinnere." Der mittlerweile 81-Jährige ist kein unbekannter Spinner. Er war Gouverneur seines Heimatstaates Nevada, in dem auch die berüchtigte Area 51 liegt. Als Senator war er im Repräsentantenhaus für sieben Jahre sogar Fraktionsvorsitzender der Demokraten unter Präsident Obama.

Keine Freigabe für den Spitzenpolitiker

Reid ist schon lange von der Vorstellung fasziniert, dass außerirdische Wesen die Erde besuchen könnten oder das bereits getan haben. Er war einer der Senatoren, auf deren Antreiben hin offiziell die Suche nach Zeichen außerirdischer Überreste auf der Erde angestoßen wurde. Auch die neue Offenheit des Pentagons geht letztlich auf diese Bestrebungen zurück.

Die US-Marine sucht mit Videoaufnahmen nach UFOs

Doch trotz seiner Machtpositionen ist Reid immer noch sicher, dass bestimmte Informationen auch vor ihm geheim gehalten wurden. "Ich habe versucht, vom Pentagon eine Genehmigung zu bekommen, diese Geheimmaterialien und Überreste sehen zu dürfen", berichtete er dem "New Yorker". "Aber sie genehmigten das nicht. Ich kenne nicht die Details, wie viel es wirklich gibt und wie hoch die Geheimhaltungsstufe ist. Aber ich habe sie nicht bekommen." Ein Grund sei ihm nicht genannt worden. Die Rüstungsfirma wollte sich indes nicht zu einer Anfrage der Zeitung äußern.

Quelle: The New Yorker

mma

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