Wer hat in Venezuela nach dem Angriff des US-Militärs das Sagen? Offiziell ist es klar, aber in der Realität scheint es kompliziert. Nun macht Präsident Trump - vermutlich scherzhaft - eine Ansage.
Der Beauftragte für Kultur und Medien empfängt im Kanzleramt Künstlerinnen und Künstler aus dem südamerikanischen Land. Weimer sieht eine "Chance auf Öffnung".
Nach Venezuela setzt Donald Trump weitere Länder unter Druck. Nun versucht der US-Präsident einen wichtigen Verbündeten Maduros zu einem Deal zu zwingen. Nur was soll das heißen?
Im US-Senat haben fünf republikanische Senatoren einen von den Demokraten eingebrachten Gesetzesentwurf zur Begrenzung der militärischen Befugnisse von US-Präsident Donald Trump unterstützt und damit dessen Zorn auf sich gezogen. Am Donnerstag stimmte eine Mehrheit der Senatoren in Washington für den Entwurf, der künftige US-Militäreinsätze in Venezuela ohne die ausdrückliche Zustimmung des Kongresses verbieten würde. Der Republikaner Trump beschimpfte anschließend die fünf mit den Demokraten stimmenden Parteikollegen und bezichtigte sie der "Dummheit".