HOME

Wuppertaler Bordell: Prostituierte springen bei Überfall nackt aus dem Fenster

Für zwei Prostituierte in Wuppertal musste es ganz schnell gehen: Bei einem Überfall auf ihr Bordell flüchteten sie aus dem Fenster - splitternackt.

Nackte Haut gehört bei Prostituierten quasi zur "Berufskleidung" - schlecht, wenn man den "Arbeitsplatz" überstürzt verlassen muss (Symbolbild)

Nackte Haut gehört bei Prostituierten quasi zur "Berufskleidung" - schlecht, wenn man den "Arbeitsplatz" überstürzt verlassen muss (Symbolbild)

Filmreife Szenen in Wuppertal: Bei einem Überfall auf ein Bordell sind zwei Prostituierte aus dem Fenster geflüchtet - dabei waren die Damen gänzlich unbekleidet.

Drei Männer hatten am frühen Morgen zunächst die Chefin des Bordells mit einer Waffe bedroht und Bargeld erbeutet. Anschließend durchsuchten sie das Haus und landeten in dem Zimmer, in dem sich eine 33-Jährige und eine 42-jährige Frau gerade mit einem Freier vergnügten. Das Liebesspiel fand dann ein jähes Ende: Als die Eindringlinge den Raum betraten, sprangen die Frauen aus dem Fenster. Die 33-Jährige verletzte sich bei dem Sprung aus zwei Metern Höhe schwer am Bein, wie die Polizei mitteilte.

Dem 52-jährigen Freier verdarben die Eindringlinge nicht nur den Spaß, sie nahmen ihm auch noch seine Brieftasche ab. Die Diebe flüchteten mit der Beute. Als die Polizei eintraf, zog sich der 52-Jährige gerade wieder an.

las/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?