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Zugspitz-Lauf: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Veranstalter

Die Staatsanwaltschaft München hat ein Verfahren gegen den Veranstalter des Zugspitz-Berglaufes eingeleitet. Bei der Veranstaltung waren am Sonntag zwei Läufer ums Leben gekommen. Ein Wettersturz hatte die Sportler überrascht. Dieser sei vorhersehbar gewesen, so die Ermittler.

Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen den Veranstalter des Extremberglaufs auf die Zugspitze, bei dem am Sonntag zwei Läufer gestorben waren. Wie die Behörde mitteilte, wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Der Wettersturz, bei dem die beiden Läufer getötet und zahlreiche andere verletzt wurden, sei vorhersehbar gewesen. Daher könne es sein, dass der Veranstalter eine Mitverantwortung an Tod und Verletzungen trage. Die teilweise nur mit T-Shirts und kurzen Hosen bekleideten Sportler waren am Sonntag auf dem Weg zum Gipfel von Schneetreiben und eisigem Wind überrascht worden.

AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(