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Zwergkänguru "Billi": Zehn Kilometer und vier Tage Freiheit

Er kann sich nicht so gut verstecken wie sein grasendes Vorbild: Das ausgebüxte Zwergkänguru "Billi" wurde nach vier Tagen und nur zehn zurückgelegten Kilometern in einem fremden Garten gestellt. Anders als die Kuh Yvonne sollte das Tier jedoch nie zum Abschuss frei gegeben werden.

Aufregung um Ausreißer "Billi"! Die Suche nach einem ausgebüxten Känguru im Münsterland ist zehn Kilometer von seinem Zuhause entfernt zu Ende gegangen. Das Zwergkänguru war einem Landwirt aus Vreden bereits am Montag entwischt. Es hatte sich durch ein Loch in seinem Gehege gezwängt. Am Donnerstag tauchte es in einem fremden Garten wieder auf.

Der aufmerksame Gartenbesitzer sperrte das einjährige Männchen auf seinem Grundstück ein und informierte die Polizei, wie ein Sprecher in Borken erzählte. Zuvor hatten Polizisten das frei herumhüpfende Tier am Donnerstag auf einer Straße entdeckt, es aber nicht zu fassen bekommen.

"Wir haben gedacht, dass er von selbst zurückkommt", sagte der 58 Jahre alte Halter am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Dessen Artgenossin Bella (3) war dem Vredener schon einmal entwischt, hatte den Weg nach Hause aber alleine wiedergefunden.

"Wir sind froh, dass wir Billi jetzt wieder haben", sagte sein Besitzer. Nach einem kurzen Besuch am Donnerstag - mit einer großen Portion Känguru-Müsli für Billi im Gepäck - ließ der Landwirt das ein Meter große Beuteltier jedoch zunächst im fremden Garten. "Er soll sich kurz an die Umgebung gewöhnen können und beruhigen." An diesem Freitag wollte der 58-Jährige das Tier mit dem bräunlichen Fell wieder ins heimische Gehege holen.

Billi, der zur Art der Bennett-Wallabys gehört, ist nicht das erste Känguru, das sich hüpfend aus dem Staub macht. Aus Tierparks und privaten Gehegen büxen Kängurus immer wieder aus. Im Mai war Mini-Känguru "Guru" aus seinem Gehege in einem Altenheim in Baden-Württemberg entwischt. Im selben Monat sprang ein Tier in einem Zoo im pfälzischen Landau über einen Zaun und konnte nur mit Mühe wieder eingefangen werden. Ein weißes Känguru aus Schleswig-Holstein unternahm im April einen Ausflug in einen fremden Garten. Vor zwei Jahren sorgte "Kimble" in der Pfalz für Aufregung. Wochenlang war das Tier seinen Verfolgern immer ein paar Sprünge voraus.

vim/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(