In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka stehen Frauen an einem Busbahnhof Schlange, um Fahrkarten in ihre Heimatorte zu kaufen und dort ihre Stimme bei der bevorstehenden Parlamentswahl abzugeben.
Direkt unter der breitesten Straße der Welt, der "Avenida 9 de Julio"in Buenos Aires befindet sich eine riesige unterirdische Busstation, in der rund 500 Mercedes Sprinter jeden Tag tausende Menschen transportieren. Die Stimmung in dieser mobilen Unterwelt ist eine ganz besondere.
Nach dem Vorfall mit einer möglichen Explosion in New York ist der Polizei zufolge ein Mann festgenommen worden. Dieser Mann sei verletzt. Das teilte das NYPD am Montag per Twitter mit. Die New Yorker Feuerwehr berichtet von vier weiteren Verletzten. Den Berichten zufolge sei die Explosion "unbekannter Ursache" in der Nähe des Busbahnhofs in Manhattan passiert. Mehrere U-Bahnlinien würden evakuiert. Die Polizei rief die Menschen auf, die Gegend um den Busbahnhof herum zu meiden.
Die Gewalt in Israel und den Palästinensergebieten reißt nicht ab. Ein Palästinenser schießt im Busbahnhof von Beerscheva um sich. Tausende Israelis beantragen Waffenscheine.
Bustickets sind billig wie noch nie. Mit Kampfpreisen buhlen die Linien um Kunden. Nicht jeder Anbieter wird die Schlacht überleben, doch Reisende können noch lange mit Billigtickets rechnen.