Entschließung

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Bundesrat

Fall Fernandes: Bundesrat verabschiedet Erklärung zu digitaler Gewalt

Der Bundesrat hat mit einer eigenen Entschließung auf den Fall der Schauspielerin Collien Fernandes reagiert. Die Länderkammer verabschiedete am Freitag einen Antrag, in dem sie sich ausdrücklich mit Opfern digitaler Gewalt solidarisiert und die Verabschiedung eines Gesetzes zum Schutz vor digitaler Gewalt unterstützt. "Collien Fernandes hat eine Debatte angestoßen, die längst überfällig ist", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), die den Antrag im Bundesrat eingebracht hatte.
Bundesrat in Berlin

Bundesrat bekräftigt Unterstützung für die Ukraine

In seiner ersten Sitzung in diesem Jahr hat sich der Bundesrat in einer Entschließung zur weiteren Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine bekannt. Die Unterstützung der Ukraine sei eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen und erfordere ein abgestimmtes Zusammenwirken aller staatlicher Ebenen, heißt es in der Entschließung zum vierten Jahrestag des Kriegsbeginns, welche die Länderkammer am Freitag in Berlin annahm. Die Unterstützung der Ukraine müsse "fortsetzt und - wo notwendig - verstärkt" werden.
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Vereinte Nationen China gegen Ausweitung des Sicherheitsrats

Ein auch von Deutschland unterstützter Vorstoß zur Erweiterung des UN-Sicherheitsrats hat Kritik von China ausgelöst. Diese Resolution sei "sehr gefährlich". Der Hauptgrund für Chinas Ablehnung liegt weit zurück.
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Nahost-Konflikt Israel will trotz UN-Resolution Sperranlagen ausbauen

Israel wird die jüngste Resolution der UN- Vollversammlung gegen seine umstrittene Sperranlage im Westjordanland ignorieren. "Der Zaun wird weitergebaut und wir schützen weiterhin die Sicherheit der israelischen Bürger", sagte Industrieminister Ehud Olmert
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Sicherheitsrat Auszüge aus der Irak-Resolution

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Donnerstag eine Resolution zur Gestaltung der Nachkriegsordnung in Irak verabschiedet. Die 27 Punkte umfassende Entschließung hat nach einer inoffiziellen Übersetzung auszugsweise folgenden Wortlaut.