Präsidentenstichwahl

Artikel zu: Präsidentenstichwahl

Hochwasser in Alcácer do Sal

Überschwemmungen in Portugal werfen Schatten auf Präsidentenstichwahl

Die schweren Überschwemmungen in Portugal werfen einen Schatten auf die für Sonntag geplante zweite Runde der Präsidentschaftswahl in dem Land. Die besonders von dem Hochwasser infolge des Sturmtiefs "Leonardo" betroffene Gemeinde Alcácer do Sal beschloss am Donnerstag, den Termin für die Stichwahl um eine Woche zu verschieben. Der rechtspopulistische Präsidentschaftskandidat André Ventura forderte gar eine landesweite Verschiebung der Stichwahl. Starke Winde und Niederschläge sollen noch bis Samstag über die Iberische Halbinsel ziehen.
Der unterlegene ultrarechte Kandidat George Simion

Rumänisches Verfassungsgericht lehnt Wahlanfechtung des ultrarechten Kandidaten ab

Das Verfassungsgericht Rumäniens hat die Forderung nach einer Wahlannullierung des unterlegenen ultrarechten Kandidaten George Simion nach der Präsidentenstichwahl am Wochenende zurückgewiesen. Das Gericht teilte am Donnerstag mit, es habe den Antrag auf Annullierung der Wahl "einstimmig zurückgewiesen", da es ihn für "unbegründet" halte. Simion hatte in der ersten Runde der Präsidentenwahl vorne gelegen, unterlag jedoch in der Stichwahl seinem Kontrahenten Nicusor Dan.
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Afghanistan Karsai bleibt ohne Stichwahl Präsident

Mit Präsident Hamid Karsai als einzigem Kandidaten wäre die Stichwahl in Afghanistan zur Farce geworden. Jetzt wurde sie abgesagt - und Karsai zum Wahlsieger erklärt. Der Westen gratuliert, als sei nichts gewesen.